Das wilde Leben (2007)

Das wilde Leben (2007)

Der jungen Uschi (Natalia Avelon) wirds zuhause, in einem Vorort von München, zu eng. Keine Parties, keine Jungs oder Möglichkeiten, sich die Seele aus dem Leib zu tanzen. Als dann auch noch die Eltern anfangen rum zu motzen, hängts der jungen Dame aus. Zusammen mit einer Freundin will sie raus aus diesem Kaff.

Die erste Station ist die "Kommune 1" in Berlin. Diese Gruppierung lebt nacht dem Lust- und ist gegen das Leistungsprinzip. Ausserdem hat jeder mit jedem Sex, man läuft eh nur nackig rum und plant die Revolution gegen die Gesellschaft. Dort lernt Uschi den Kommunarden Matthias (Matthias Schweighöfer) kennen, dem sie den lockigen Kopf verdreht. Er fungiert dort als Anführer und mit dem Honorar, das Uschi jeweils für ihre Model-Jobs bekommt, lässt es sich eingermassen leben.

Als 1968 die jungen Rolling Stones die Kommune nach England einladen, springt Uschi vom relativ braven Matthias zu den wilden Rockern über. Keith Richards (Alexander Scheer) und Mick Jagger (Victor Noren) werden ihre Bettpartner und Uschi zieht definitiv aus der Kommune in Berlin aus.

Der Rebell und Abenteuerer Dieter Bockhorn (David Scheller) ist der Nächste in der Reihe. Auf ihn hats Uschi abgesehen und mit ihm erlebt sie wilde Abenteuer. Doch als auch er die junge Frau veräppelt, kommts zur Trennung und zum wiederholten Spargeltarzan-Sex mit den Stones. Die Trennung von Bockhorn dauert nicht lange. Bald schon sind die Beiden wieder vereint und lassen sich auf ihr bislang grösstes Abenteuer ein. Mit einem Wohnwagen wollen sie Asien und Mexiko bereisen. Eine Suche nach grenzenloser Freiheit, die böse Folgen mit sich bringt. [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, , ,
Laufzeit
114 Minuten
Produktion
2007
Links
IMDb, TMDb
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer Deutsch, 02:01

Alle Trailer und Videos ansehen

Kommentare Total: 3

Einsiedler-Krebs

Die DVD auf dem Beamer und der Sound auf der Anlage. Das Wilde Leben beeindruckt mit starken Bildern (vor allem die Landschaftsaufnahmen), einer wirklich hübsch anzusehenden Darstellerin, einem tollen Titellied. Die Dialoge sind allerdings etwas mager und wenn ich Stones im Film sehe, will ich auch Stones Musik hören!!! (das war dann wohl zu teuer, oder...). Schöner Video-am-Winterabend-Film.😎

pb

sehr, sehr harmlos das ganze. fensehniveau.

muri

DVD-Review: Strawberries, Cherries and an Angel's Kiss in Spring

Kommentar schreiben