We Own the Night (2007)

We Own the Night (2007)

Helden der Nacht

New York, Ende 80er. Bobby Green (Joaquin Phoenix) ist Manager des legendären Russenclubs El Caribe. Bobby ist ein Sonnyboy und Party ist sein Leben, welches er mit seiner Freundin Amanda (Eva Mendes) in vollen Zügen geniesst. Doch die Achziger brachten neben thrilligen Michael Jackson-Beats auch etwas anders: Drogen. Und die müssen ja irgendwie verteilt werden, was eignet sich da besser, als ein russischer Nachtclub?

Das hat auch Drogenboss Vadim (Alex Veadov) kapiert, und operiert seit kurzer Zeit vom El Caribe aus. Bobby duldet dies und hält sich Vadim in freundlicher Distanz. Doch seinem Bruder Joe (Mark Wahlberg) ist der Dealer schon lange ein Dorn im Auge. Joe ist nämlich ein junger aufstrebender Cop, und sein Vater (Robert Duvall) der legendäre Polizeichef.

Bruder und Vater wollen Bobby dazu bewegen, ihm Insiderinfos über Vadim zuzuschieben, doch dieser, nicht gerade von seiner Spiesserfamilie angetan, lehnt dankend ab. Tage später wird der Club von der Polizei gestürmt, und Vadim verhaftet, muss aber Tage aus Mangel von Beweisen wieder freigelassen werden. Als kurz danach Joe eine Kugel in den Kopf verpasst bekommt, ist für Bobby der Spass vorbei, und er beginnt, Seiten zu wechseln... [neh/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
117 Minuten
Produktion
2007
Kinostart
, - Verleiher: Universal
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Deutsch, 02:16

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Kommentare Total: 11

El Chupanebrey

Doch, doch, solider Film, den uns James Gray hier präsentiert. Schade, dass er bei uns nicht ins Kino kam, das (wie immer) aggressive Gesicht von Joaquin Phoenix hätte ich zu gern in Grossaufnahme gesehen. 😄
Spass beiseite, mir hat We Own the Night wirklich gefallen! Ist ein eindringliches Bruderdrama mit hervorragenden Darstellern (Eva Mendes soll hier etwas ausgeklammert werden - sie ist ganz ok, kann aber mit Phoenix, Wahlberg und Duvall nicht mithalten) und einem sehr guten Drehbuch. Es wird sehr gekonnt Spannung aufgebaut, die sich schlussendlich in einem stimmigen Finale entlädt. Der "Epilog" war nötig und die letzten Worte des Films unterstreichen das angestrebte Thema sehr gut.
Auch visuell kommt das Ganze sehr gut rüber. Die angespannte Atmosphäre ist zu jeder Zeit spürbar.

[Editiert von El Chupanebrey am 2008-12-29 12:02:52]

Le-Chiffre

Am Film habe ich vorallem die Story gemocht. Sie ist durchaus spannend. Aber wie hier schon gesacht wurde, ist sie zu schwach verfilmt worden.

quote name="()=()" datum="2008-07-12 22:57:17"]

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der Wechsel von Joaquin Phoenix vom lockeren Partyboy zu harten Gesetzeshüter. Das war für mich zu weit her geholt.

Mit diesem Teil kann ich mit dir vollkommen einig gehen. Das passt leider nicht so zum Film.
Für die den Film gibts von mir aufgerundete 4 Sterne, nicht zuletzt auch wegen Eva Mendes 😊

[Editiert von Le-Chiffre am 2008-07-19 16:14:28]

daw

Zitat muri (2008-07-04 07:24:00)

Fazit: We own the Night hat eine grosse Chance verpasst, einen richtig guten Copfilm auf die Beine zu stellen. Die Story ist enttäuschend unspektakulär, die Darsteller mit wenigen Ausnahmen durchschnittlich und ausser dem groovigen 80er-Sound, der ein paar Mal durch die Boxen fräst, kommt der Film nur in wenigen Szenen aus dem Sumpf der Normalität heraus. Schade.

Kann ich voll und ganz unterschreiben!

Der Film hört nie so gut auf wie er angefangen hat (--> 1. Szene). Man hat das Gefühl die Schauspieler geben sich nicht gross Mühe ihre Charaktere darzustellen. Da haben die beiden Hauptdarsteller als Produzenten noch viel zu lernen...

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