Nightwatching (2007)

Nightwatching (2007)

1642: Rembrandt Van Rijn (Martin Freeman) ist ein berühmter und erfolgreicher Maler und geniesst ein luxuriöses Leben in Wohlstand und Reichtum. Seine schwangere Frau Saskia (Eva Birthistel) bittet ihn, den Auftrag für ein Portrait einer Bürgerwehr unter Hauptmann Frans Banning Cocq (Adrian Lukis) anzunehmen. Widerwillig sagt er ihr zuliebe zu. Während seiner Arbeit entdeckt er, dass unter den Mitgliedern der Miliz eine Verschwörung im Gange ist, die bis zu einem Mord führt. In der Zwischenzeit stirbt Saskia nach der Geburt ihres Kindes.

In seinem fertiggestellten Bild mit dem Namen "The Nightwatch" spielt er auf den Mord an. Die so blossgestellten Verschwörer rächen sich an ihm, indem sie ihn mit Intrigen und einer gezielten Propaganda systematisch in der Öffentlichkeit diskreditieren und so in den sozialen und finanziellen Ruin treiben. Zu einer öffentlichen persona non grata geworden, sucht er Trost bei seiner jungen Haushälterin Hendrickje (Emily Holmes)... [ebe/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
134 Minuten
Produktion
, , , 2007
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IMDb, TMDb
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Die Löwen brüllen wieder

Venedig 2007

Die 64. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica wurde in Venedig eröffnet.

Kommentare Total: 2

lafrecciablu

ich mochte seine früheren werke wie the draughtman's contract, drowning by numbers und sogar the cook, the thief, his wife and her lover. Seine Filme sind allgemein zäh. Sehr dialoglastig, doch in kombination mit bild, musik und set ein kunstwerk. Nightwatching ist dagegen nur zäh geworden. inhaltlich seinem Draughtman's Contract nicht unähnlich, wo ein mord ebenfalls in den bildern nacherzählt wird. doch hier schwindet das interesse an den figuren und an der geschichte (falls diese überhaupt vorhanden ist) schon auf halber strecke, weil man vorher schon mehrmals einnickt. Zuviel Gerede, das schafft echt jeden. schade, lässt man hier nicht die bilder sprechen, sondern pappt alles mit viel geplapper zu. diese geschichte hätte echt in kürzer spielfilmzeit abgehandelt werden können und kompakter erzählt hätte es vielleicht noch ihren reiz. Aber so ist es nur ein schwerer Brocken in der Magengrube.

ebe

Filmkritik: Malen, Sex und Intrigen

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