National Treasure: The Book of Secrets (2007)

National Treasure: The Book of Secrets (2007)

Das Vermächtnis des geheimen Buches

Sodeli, der Schatz der Tempelritter wurde gehoben und Benjamin Franklin Gates (Nicholas Cage) kann sich wieder um weltliche Dinge kümmern. So schmeisst ihn zum Beispiel Freundin Abigail (Diane Kruger) aus der Wohnung, und drum wohnt der Knabe nun bei Papa Patrick (Jon Voight). Sein Assistent, Mitsucher und Computerguru Riley (Justin Bartha) versucht indessen seine Erlebnisse in Buchform an den Mann zu bringen, was allerdings nicht so richtig klappen mag.

Als Papa und Sohnemann Gates an einem Vortrag von einem Mann namens Mitch Wilkinson (Ed Harris) unterbrochen werden, kramt dieser ein altes Stück Papier hervor und beschuldigt einen Vorfahren der Gates der Planung und des Attentates an den früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln. Dass das die Familie Gates in ein schlechtes Licht rückt, ist, da wir ja in Amerika sind, klar und ungeheuerlich. Ben sieht nun seine Aufgabe darin, den Familiennamen von dieser Beschuldigung reinzuwaschen und stellt das alte Team zusammen. Das beinhaltet auch Ex-Freundin Abigail, die nach anfänglichem Zögern noch so gerne wieder an der Seite von Ben ermittelt.

Die Indizien und Hinweise locken das Team einmal rund um den Erdball. Sei es inmitten von Paris, im Oval Office von Washington oder im heiligen Buckingham Palace zu London. Überall entdeckt Benjamin Gates Clous, die ihn einem Geheimnis auf die Spur bringen, das selbst für einen erfahrenen Alleswisser eine Spur zu gross scheint. Und wenn er nicht mehr weiter weiss, dann hilft auch Mama Emily (Helen Mirren), die sich bald mitten im Abenteuer ihres Lebens sieht.

Ausserdem sind Konkurrent Wilkinson und auch das FBI, das unter der Leitung von Agent Sadusky (Harvey Keitel) steht, den Schatzsuchern stets auf den Fersen, müssen aber erkennen, dass Benjamin Franklin ein wahrer Meister der Flucht im letzten Moment ist.

Um jedoch an den entscheidenden Hinweis zur Lösung des Puzzles zu kommen, braucht Benjamin Franklin das Book of Secrets. Ein Büchlein, dessen Inhalt jeweils nur dem US-Präsidenten zugänglich ist und von diesem jeweils an seinen Nachfolger weitergereicht wird. Und um an dieses Buch zu kommen, gibts zwei Varianten. Gates muss sich zum Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika wählen lassen oder, besser, er muss den US-Präsidenten kidnappen. Was wählt er wohl? [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
124 Minuten
Produktion
2007
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
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Thema
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Trailer 1 Deutsch, 01:53

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Kommentare Total: 38

VesperLynd89

Wie schon im ersten Teil führte hier wieder Jon Turteltaub Regie. Natürlich geht es wieder um eine Schatzsuche, die diesmal auch über die US-amerikanischen Landesgrenzen hinausgeht. Justin Bartha und Nicholas Cage werfen sich wieder die Gags hin und her. Diane Kruger fällt wieder etwas ab, was allerdings auch ihrer Rolle als Bens Ex-Freundin geschuldet ist. Ed Harris ist ein würdiger und überzeugender Nachfolger-Bösewicht von Sean Bean. Während im ersten Teil Jon Voight teilweise eher verloren wirkt, bekommt er jetzt die resolute Helen Mirren an die Seite gestellt, die ihm als Ex-Ehefrau ordentlich den Marsch bläst. Natürlich finden sie den Schatz und haben sich alle am Ende des Films wieder lieb. Es ist und bleibt ein Disney-Film und genau das macht die Geschichte leider vorhersehbar. Auch die Actionszenen (Autoverfolgungen) haben keinen besonderen Anschauungswert; das hat man alles schonmal irgendwo gesehen und ist nicht neu. Die Gagdichte ist allerdings verglichen zum ersten Teil viel höher. Allein die vorgetäuschte Trunkenheit von Ben Gates im Buckingham Palace ist durchaus sehenswert.

Vielleicht führt sich diese positive Tendenz ja fort. 2014 soll der nächste Teil der National treasure-Reihe in die Kinos kommen.

Besser als Teil 1 (4.5/6)

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Ich fand nun auch mal Zeit um diesen Streifen zu sehen. Und als Endprodukt kann man sagen, dass National Treasure nicht so schlecht ist wie ich gedacht habe.

Das ganze bietet kurzweilige Unterhaltung, die keine hohen Ansprüche benötigt. Die Schauspieler inklusive Cage spielen ihre Rollen recht souverän. Die Geschichte dagegen hat recht wenig Tiefgang. Doch Bruckheimer Sympathisanten wird das nicht gross stören. Da haben mir wieder mal die riesen Logiklöcher mehr gestört. Auch mit dem Humor konnte ich wenig anfangen. Die Dialoge sind teilweise sehr lächerlich.

Der Film ist nicht schlecht, aber auch nicht überwältigend gut. Für einen gemütlichen Filmabend reicht es. Da schaue ich mir lieber richtige Abenteuerfilme an. Ich muss mir mal wieder in einem günstigen Zeitraum die Indy Filme anschauen.

mr.wolf

Ich hatte nicht viel erwartet und genau das habe ich bekommen. EInfaches popcornkino ohne tieferen sinn. Aber bei einem solchen film erwartet man ja auch keinen tieferen sinn. Also ich hatte meinen spass, würde ihn mir aber nicht noch einmal anschauen.
Und diesen patriotischen scheiss hat der film bis zum ende durchgezogen.

[Editiert von mr.wolf am 2008-08-25 15:25:09]

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