J'ai toujours rêvé d'être un gangster (2007)

J'ai toujours rêvé d'être un gangster (2007)

Was Drew Barrymore mit 500'000 Euro Lösegeld und zwei eifersüchtigen Bandleadern zu tun hat? Wieso ein kleines Häuschen mitten im Wald und Stachelschweinen im Vorgarten plötzlich zu einer Cafeteria mutiert und wieso das gewisse Leute sehr unglücklich macht? Antworten gibt’s hier.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
113 Minuten
Produktion
2007
Kinostart
, - Verleiher: Frenetic
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Französisch, 01:51

Drew Barrymore is a Cheeseburger

Was Drew Barrymore mit 500'000 Euro Lösegeld und zwei eifersüchtigen Bandleadern zu tun hat? Wieso ein kleines Häuschen mitten im Wald und Stachelschweinen im Vorgarten plötzlich zu einer Cafeteria mutiert und wieso das gewisse Leute sehr unglücklich macht? Antworten gibt’s hier.

Hände hoch! - Wenn es Ihnen nichts ausmacht...

Was Drew Barrymore mit 500'000 Euro Lösegeld und zwei eifersüchtigen Bandleadern zu tun hat? Wieso ein kleines Häuschen mitten im Wald und Stachelschweinen im Vorgarten plötzlich zu einer Cafeteria mutiert und wieso das gewisse Leute sehr unglücklich macht? Antworten gibt’s hier.

Kommentare Total: 5

ebe

DVD-Review: Hände hoch! - Wenn es Ihnen nichts ausmacht...

rm

Zitat nonsense (2008-07-23 00:50:14)

"J'ai toujours rêvé d'être un gangster" ist einer der seltenen filme, die man nur schon dem plakat zu liebe sehen will.

Interessanter Punkt. Gerade das Plakat finde ich das Dümmste am Film. Gerade weil, der dies verbrochen hat, nur auf Effekthascherei aus war. Es kommen ja im Film weder nackte Brüste, noch Babies noch Pistolen im Genitalbereich vor. Ärgerlich!
Der Film hingegen macht Spass!

nonsense

"J'ai toujours rêvé d'être un gangster" ist einer der seltenen filme, die man nur schon dem plakat zu liebe sehen will. aber leider ist der film selbst zwar ästethisch, jedoch weder provokativ noch kultig. auch wenn mir der film spass gemacht hat; er war mir einfach zu süss und zu wenig speziell, gemessen am titel, plakat, stil und soundtrack.

auch die anspielungen auf tarantino (gibt es die? oder habe ich das nur so hineininterpretiert?) fand ich überflüssig: aus dem film hätte man doch gut etwas machen können, das eigenständiger wirkt.

fazit: der film bereitet einen guten kinoabend, entschäuscht aber mit dem braven humor und der harmlosen story.

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