Borderland (2007)

Borderland (2007)

Die drei angehenden Studenten Phil (Rider Strong), Ed (Brian Presley) und Henry (Jake Muxworthy) wollen, bevor der ganze Studiumsstress losgeht, noch einmal richtig ausspannen. Deshalb machen sie sich auf nach Mexiko. Ohne grosse Probleme kommen sie über die Grenze und landen kurz darauf in einem der vielen Striplokale. Dort lernt Ed die Barkeeperin Valeria (Martha Higareda) kennen, welche ihm sofort sympathisch ist und eilt ihr dann auch zu Hilfe, als einer der Gäste sich an sie heranmacht. Während sich seine Freunde vollaufen lassen und sich Phil das erste Mal mit einer Prostituierten vergnügt, lässt sich Ed von Valeria verarzten und kommt ihr so näher.

Am Tage darauf treffen sich die Jungs und Valeria wieder und stürzen sich ins Nachtleben. Mit ein paar magischen Pilzen im Schädel bereitet die Kirmes doppelt so viel Spass, und es stört sie auch kaum, dass der eher stille Phil plötzlich verschwunden ist, um die Prostituierte vom Vortag zu besuchen. Am nächsten Morgen kommt das grosse Erwachen. Phil ist nicht ins Hotel zurückgekommen, und Ed beginnt sich um seinen zugedröhnten Kollegen Sorgen zu machen. Bald wird klar, dass in diesem Dorf viel mehr vor sich geht als Stripclubs und Prostitution: Eine äusserst todbringende Voodoo-Sekte treibt in dieser Gegend ihr Umwesen und opfert in brutalen und blutigen Ritualen ihrem Gott Menschenopfer, um seinen Schutz geniessen zu können. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Kann Ed mit Unterstützung des ehemaligen Polizisten Ulises (Damián Alcázar) Phil aus den klauen des Voodoo-Kultes befreien, bevor dessen Blut den Boden vor dem Altar besudelt? [db/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
105 Minuten
Produktion
2007
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 2

mülltonne

"Borderland" ist ganz klar von den grossen Epigonen "Saw" und "Hostel" inspiriert worden. Doch was den Film, von der üblichen Foltergrütze abhebt, ist das er eines echtes Verbrechen verarbeitet. Der rohe, dokumentarische Look unterstreicht die bedrückende Atmosphäre nachhaltig. In Sachen Gewalt, nimmt sich der Film nie zurück, artet aber auch in keiner Blutorgie aus. Das ausserdem Sean Astin, seines Zeichens Hobbit Sam, in dem Werk mitwirkt, verleiht dem Film trotz kleinen Budgets eine eigene Klasse für sich. 😈

db

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