World Trade Center (2006)

World Trade Center (2006)

John McLoughlin (Nicolas Cage) und Will Jimeno (Michael Peña) arbeiten beide auf dem Polizeiposten der Port Authority von New Jersey und New York. McLoughlin ist ein erfahrener Sergeant, der jeden Morgen schon früh aus den Federn muss, um den langen Arbeitsweg von New Jersey in die New Yorker Innenstadt auf sich zu nehmen. Nie verlässt er sein Haus bevor er nicht noch einen Blick in die drei Kinderzimmer geworfen hat. Auch Jimenos Frau Allison (Maggie Gyllenhaal) ist gerade zum zweiten Mal schwanger.

Auch am 11. September 2001 freuen sich die beiden Papis auf einen ruhigen Patrouillentag in Midtown Manhattan. Das Wetter ist heiter, die Arbeit Routine. Bis sich ein Zwischenfall im World Trade Center ereignet. Ein Flugzeug soll in einen der beiden Türme geflogen sein. Alle verfügbaren Einsatzkräfte werden gebraucht. Zu den ersten, die vor Ort eintreffen, gehören McLoughlin, Jimenez und ihre Kollegen. Zusammen mit drei anderen Männern begeben sie sich in die Lobby, um das Gebäude zu evakuieren. Doch dann bricht das Hochhaus in sich zusammen... [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
, ,
Laufzeit
129 Minuten
Produktion
2006
Kinostart
, , - Verleiher: Universal
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IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:23

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Kommentare Total: 17

Le-Chiffre

Klar ist der Film nich so das wahre! Aber für die Geschichte ist immerhin wahr. Und deshalb habe ich den Film nicht so schlecht gefunden. Mir ist bewusst, dass man von Oliver Stone andere, spannendere Filme gewohnt ist. Aber, dass er sich in dieses Abenteuer gewagt hat ist meiner Ansicht nach schon mutig.

daw

Wenn man an den Namen Oliver Stone denkt, denkt man automatisch an Drama, an gutes Drama. Doch was er hier für eine 2-Mann Show abzieht ist wirklich nicht gerade das Gelbe vom Ei. Die Schauspieler mögen zwar bis zu einem gewissen Teil überzeugen und die Atmosphäre und Umgebung ist auch super gelungen, wenn man aber eine Stunde lang diesen beiden Helden zuhört, hat man langsam aber sicher genug davon. Der Film wird langweilig. Ja, für einige mag diese Aussage überraschend sein, aber so empfand ich dies nun mal.

Umso mehr bewundere ich den Mut von Stone einen Film über ein so heikles Thema zu drehen. Und die Bilder von New Yor sind stark gelungen, in Hi-Def hinterlässts 'nen super Eindruck!

Mehr als 3 Sterne liegen aber leider nicht drin...

BooBee

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Habe mich selten so gelangweilt wie in dem mittleren Drittel. Auch gegen Ende des Films konnte dieser nicht an "Fahrt" gewinnen, weshalb ich das Ende später nur noch herbeigesehnt habe.

Wer weiss ob man es hätte besser machen können, denn Rücksichtnahme auf die Verwandten und Beteiligten hat natürlich einige mögliche Szenen richtigerweise begrenzt.

Insofern: Schwieriges Thema...

Gruss

BooBee

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