The Wind That Shakes the Barley (2006)

The Wind That Shakes the Barley (2006)

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  3. 127 Minuten

Kommentare Total: 3

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rm

Filmkritik: Alles stuuri Sieche, Laalalaalalaaaaa!

steganos

Mich hat der Film mitgerissen und den Schluss habe ich als unglaublich traurig empfunden. Ich glaube, dass Ken Loach mit der Brutalität keineswegs übertrieben hat, im Gegenteil. Um die Verzweiflung und Aussichtslosigkeit der unterdrückten Bevölkerung darzustellen und deren Widerstand verstehen zu können muss die brutale Herrschaft der Briten klar gezeigt werden. Aber eine Szene war auch für mich nahe am ertragbaren.

Nur eine gewisse Grundspannung hat mir während dem Film hin und wieder gefehlt.
Ich denke auch nicht, dass Vorwissen der paramilitärischen Organisationen für diesen Film eine Voraussetzung ist, wichtiger ist Interesse an Geschichte und an der Entstehung von Konflikten.

Murikov

Schonungslos und starker Film.

War mir tausendmal lieber als Michael Collins - trotzdem empfehle ich zumindest beide Filme anzuschauen um zwei verschiedene Perspektiven auf den höchst komplexen Irland-Konflikt zu erhaschen.

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