Vier Minuten (2006)

Vier Minuten (2006)

In einem Gefängnis treffen die alte Pianolehrerin Traude Krüger und die talentierte, aber sehr labile Jenny von Loeben aufeinander. Traude erkennt das grosse Talent der Rebellin und bereitet sie für einen Nachwuchswettbewerb vor. Doch die aggressive Art von Jenny macht es Traude nicht einfach.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
112 Minuten
Produktion
2006
Kinostart
,
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:01

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Piano piano

In einem Gefängnis treffen die alte Pianolehrerin Traude Krüger und die talentierte, aber sehr labile Jenny von Loeben aufeinander. Traude erkennt das grosse Talent der Rebellin und bereitet sie für einen Nachwuchswettbewerb vor. Doch die aggressive Art von Jenny macht es Traude nicht einfach.

Kommentare Total: 5

El Chupanebrey

Zitat ebe (2007-05-09 11:28:08)

Fingerübungen bis zum Gehtnichtmehr wären dagegen an der Tagesordnung.

Die macht sie ja auch...

El Chupanebrey

Vier Minuten geht ans Eingemachte, ohne Frage. Monica Bleibtreu liefert eine Performance erster Güte ab und beeindruckend gefilmt ist das Ganze sowieso. Leider gibt es hie und da etwas unnötige Szenen und einige Nebenhandlungen müssten nicht sein.
Dennoch beeindruckt der Film und hinterlässt einen starken Eindruck.
4,5

maz

Das Drehbuch ist eine Schreibtischgeburt (okay, das ist jetzt nicht von mir, aber ich finde es sehr treffend). Wer auch nur ansatzweise sensibel auf oberflächliche Storys reagiert (sebe hat die Nazisache erwähnt, ich finde auch die Missbrauchstory ziemlich grenzwertig), wird sich über weite Strecken langweilen. Das Express-Klavierlernen hat mich - ebenfalls als Klavierspieler :) - jedoch nicht gestört. Aber immer wieder die Story, unscharfe Papp-Nebenfiguren, die bloss Unklarheit stiften...
ABER:
Punkte gibts von mir für die beiden Schauspielerinnen, von denen die Ältere der Jüngeren trotz allem Talent in Präsenz und Vielschichtigkeit klar überlegen ist. Punkte gibts auch für die abwechslungsreiche Musik sowie für die eindrücklichen letzten vier Minuten des Films. Die einzige Szene, die mich berührte.

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