Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby (2006)

Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby (2006)

Ricky Bobby - König der Rennfahrer

Seit seiner Kindheit ist Ricky Bobby (Will Ferrell) vom Geschwindigkeitsvirus befallen. Er und sein Kumpel Cal (John C. Reilly) schaffen es sogar, beim Nascar-Zirkus einen Job zu ergattern. Als der Fahrer des Teams allerdings keine Lust auf die Fortsetzung des Rennens hat, überwindet sich Ricky Bobby und nimmt dessen Platz ein. Mit durchschlagendem Erfolg. Aus dem Nobody wird die "Renn-Sensation des Jahres".

Trotz Erfolg, Blitzgewitter, schönen Frauen und noch schöneren Pokalen, vergisst Ricky seinen Kumpel Cal nicht. Sie beide fahren bald als Team für den gleichen Rennstall und sind als "Shake'n'Bake" ein Graus für die Konkurrenz. Die Stallordnung ist simpel. Ricky Bobby gewinnt alles, während Cal immer den zweiten Platz einfährt. Aber er will nicht meckern, schliesslich fallen vom grossen Siegerkuchen auch immer ein paar Krümel für ihn ab.

Alles könnte perfekt laufen, wäre da nicht dieser hochnäsige, schwule und arrogante Franzose Jean Girard (Borat Sacha Baron Cohen), der von der Formel Eins zu den Nascar gewechselt ist und nun unserem Fahrerduo das Leben zur Hölle macht. Als dann auch noch ein spektakulärer Unfall die Karriere von Ricky Bobby zu beenden scheint, ist guter Rat teuer.

Eine lange Phase der Regeneration und der Selbstfindung steht Ricky bevor. Mit der Unterstützung seines vor langer Zeit einfach davongelaufenen Vaters (Gary Cole) und dessen komischen Tricks, will Ricky den Anschluss an die Weltspitze wieder finden. Doch dort hat sich inzwischen einiges getan. Nicht nur hat sich sein ehemaliger Kumpel Cal seine Frau und auch grad noch seine Karriere unter den Nagel gerissen, sondern die psychischen Schäden, die Ricky Bobby durch den Unfall erlitten hat, scheinen ein Comeback unmöglich zu machen. Und da ist da immer noch dieser elende Franzose.... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
108 Minuten
Produktion
2006
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:29

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Kommentare Total: 3

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Gestern reingezogen. Ja muss sagen der Film ist echt witzig. Will Ferrell ist zum kapputtlachen, Die Crashs amüsant und die Anspielungen (wie schon gesagt mit Cruise) einfach hammer. Leider War Cohen fehl am Platz. Die Rolle passt ihm nicht.

Chemic

Na äusserst durchschnitliche Angelegenheit. Auf der einen Seite hat der Streifen wirklich gute Gags (Tischgebet mit Powerrade), bietet viel Rennaction (wenn auch weniger als man vermuten könnte) und ne Menge an nackten Tatsachen (positiv - negativ wie auch immer). Das Duo Will Ferrell/Jon C. Reilly ist auf jedenfall äusserst sehenswert.

Auf der anderen Seite hatte der Streifen ein gar schräge (ja mir ist bewusst das es eine Komödie ist, genau deswegen) Story. Da hat es einige Szenen die weder lustig noch sonst was sind und zudem einfach zu lange gehen. Und Baron Cohen fand ich schlichtweg nicht lustig und völlig fehl am Platz. Soll mal bei seinen eigenen Figuren bleiben. Sein Akzent ist aber genial!

Fazit: Nette Comedy, mehr nicht. Lagerbar in der Region rund um Dodgeball, Old School und Co.

muri

DVD-Review: Shake'n'Bake, Baby!

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