Shortbus (2006)

Paartherapeutin Sofia hat Orgasmusprobleme und wird deswegen von einem schwulen Pärchen in eine Welt eingeführt, die sie so noch nicht kannte. Denn hinter den verschlossenen Türen von New Yorks Clubs gehts rund. Alles was Spass macht, ist erlaubt. Auch wenn dabei einiges auf der Strecke bleibt.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, ,
Laufzeit
101 Minuten
Produktion
2006
Kinostart
, , - Verleiher: Filmcoopi
Links
IMDb, TMDb
Thema
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Teaser Englisch, 00:45

Next Stop: The Big O.

Paartherapeutin Sofia hat Orgasmusprobleme und wird deswegen von einem schwulen Pärchen in eine Welt eingeführt, die sie so noch nicht kannte. Denn hinter den verschlossenen Türen von New Yorks Clubs gehts rund. Alles was Spass macht, ist erlaubt. Auch wenn dabei einiges auf der Strecke bleibt.

Was man sonst nicht zu sehen kriegt

Paartherapeutin Sofia hat Orgasmusprobleme und wird deswegen von einem schwulen Pärchen in eine Welt eingeführt, die sie so noch nicht kannte. Denn hinter den verschlossenen Türen von New Yorks Clubs gehts rund. Alles was Spass macht, ist erlaubt. Auch wenn dabei einiges auf der Strecke bleibt.

(Vor-)Freude herrscht: Die 11 meisterwarteten Filme vom Cannes-Filmfestival 2017

Cannes 2017

Es weilt wieder (fast) alles, was in der Filmwelt Rang und Namen hat, an der Croisette. Natürlich sind auch wir vor Ort und freuen uns im Vorfeld besonders auf diese elf Filme.

Mit einem goldenen Auge davongekommen

Zurich Film Festival 2006

Am Samstag wurden im Kaufleuten die Preisträger des Zurich Film Festival 2006 verkündet.

Kommentare Total: 6

sj

Für mich ist der Film auch nur Durchschnittlich. Die Geschichte war nicht wirklich spannend. Die Sexszenen aber sehr speziell und ungewohnt für einen "normalen" Film. Mir als Hetero hätte die Eröffnungssequenz aber gereicht, die Szene mit dem Dreier hätte nicht unbedingt sein müssen -> vor allem weil man von den Herren jede Stelle explizit gesehen hat während man bei den Frauen eigentlich nur die die Brüste gezeigt hat...

lafrecciablu

ich sag's ganz ehrlich. ich hatte am anfang meine mühe mit dem vielen expliziten sexszenen. es machte sich unwohlsein bei mir breit und den drang, den film abzustellen. doch die neugier war grösser und schliesslich wurde in den medien soviel gutes darüber berichtet, dass mehr dahinter sein musste als erigierte penise, kopulierende paare und abspritzen vor laufender kamera.

letzten endes war aber die enttäuschung schon da. ich hab wirklich mehr erwartet. die einzige figur, die mir "real" vorkam war severine (domina). die anderen charaktere waren mir etwas nebülos und unglaubhaft. vorallem die paartherapeutin (mit ihrem stecher) an erster stelle. der nahm ich ihre berufung nicht ein einziges mal ab. und der vorfall im sprudelbad mit dem ertrunkenen? da stellt man sogar jemanden an auf wachposten und der rafft es nicht, dass da jemand am grund liegt? naja... ich weiss, es sind details, aber manchmal können details die ganze balance zerstören.

der film kennt kein tabu. ist auch grundlegend nicht schlecht, doch auf dauer doch ermüdend. vielleicht liegt es auch daran, dass ich keine figur richtig sympathisch fand ausser der domina. die anderen figuren haben mich meist genervt.

aber mit einem bin ich mit den andern einig. die computeraufnahmen von der stadt waren wirklich toll gemacht...

muri

DVD-Review: Was man sonst nicht zu sehen kriegt

Kommentar schreibenAlle Kommentare anzeigen