Seiltänzer (2006)

Zu Beginn von Seiltänzer, einem Dokumentarfilm von Annette Palzer , Tula Roy und Christoph Wirsing singt ein Chor "Dene wos guet geit". In diesem Lied beschäftigt sich der Berner Sänger Mani Matter mit besser und schlechter Gestellten und den Grenzen, die der Egoismus dem Altruismus setzt. Auch der Film gibt denen, welchen es besser geht, einen Einblick ins Leben derer, die man allgemein als "schlechter gestellt" betrachtet: Behinderte.

Querschnittlähmung. Multiple Sklerose. Geistige Behinderung. Cerebrale Bewegungsstörung. Progressiver Muskelschwund... Ursachen für einen eingeschränkten Lebenswandel gibt es viele, aber alle im Film Porträtierte fanden "Bewältigungsstrategien" und so ihr Gleichgewicht im privaten wie auch im öffentlichen Leben. Deshalb die Metapher des Seiltänzers. [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
78 Minuten
Produktion
2006
Kinostart
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