Perfume: The Story of a Murderer (2006)

Perfume: The Story of a Murderer (2006)

Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders

Paris im Jahre 1738: Auf einem Fischmarkt zwischen Unrat und stinkenden Abfällen erblickt Jean-Baptiste Grenouille das Licht der Welt. Er merkt schnell, dass er mit einem äusserst ausgeprägten Geruchssinn gesegnet ist. Was er als wunderbar betrachtet, wird schon bald für viele zur Gefahr...

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
147 Minuten
Produktion
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Trailer Deutsch, 02:32

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Smells like Teen Spirit

Paris im Jahre 1738: Auf einem Fischmarkt zwischen Unrat und stinkenden Abfällen erblickt Jean-Baptiste Grenouille das Licht der Welt. Er merkt schnell, dass er mit einem äusserst ausgeprägten Geruchssinn gesegnet ist. Was er als wunderbar betrachtet, wird schon bald für viele zur Gefahr...

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Kommentare Total: 43

unicron

Habe den Film nun auch endlich gesehen und bin hin und her gerissen. Einerseits fand ich ihn sehr gut, da mir die Darstellungen des alten Paris und von Grass sehr gut gefallen haben und die Schauspieler haben ihre Sache auch recht gut gemacht, allen voran der Mörder. Diese Idee Frauen umzubringen um deren Geruch zu konservieren hat schon echt was perverses.

Ahjo noch als Info: Ich kenne das Buch nicht und habe es nie gelesen.

Und genau deshalb gebe ich dem Film alleine für die letzten 10min zwei Punkte Abzug. Ich mein sorry aber aua... Mir fehlen im Moment etwas die Worte aber was war denn das für ein schwachsinniges "Finale"? Er fuchtelt ein bisschen mit dem Taschentuch rum wo er das Parfüm drauf gegossen hat und ein ganzer Marktplatz verwandelt sich zur Orgie... Allein das war ja schon etwas vom lächerlichesten, was ich seit langem gesehen habe aber dann wurde dies sogar noch getoppt als Alan Rickman zu dem Mörder kommt. Ich dachte da er wird ihn jetzt zerstückeln aber was passiert? Er wirft sich ihm tatsächlich vor die Füsse und nennt ihn "my son". Klar doch, er hat ja eben erst nur seine Tochter ermordet und 12 andere... Auweia nein nein und nochmals nein.

Ich hätte dem Film 5 Punkte gegeben, wenn ich 10min. vor dem Ende den TV ausgeschaltet hätte. Nun habe ich aber diesen peinlichen Schluss gesehen und gebe dem Film daher nur 3 Punkte. Ich kann mir nicht vorstellen wieso man so ein Ende für grandios halten kann, auch wenn man sie im Buch lesen kann. Mir ist schon bewusst, dass dieses Buch ein absoluter Bestseller war und das viele Leute diesen Film mit 6 Sterne bewerten weil es anscheinend irgend eine Art von Kunst ist, die ich nicht verstehe... Naja gut wie gesagt: Ich hätte dem Film auch 5 Sterne gegeben ohne dieses schwachsinnige Ende.

Le-Chiffre

Zitat pb (2009-06-02 09:46:30)

der tykwer film ist mind. 20 minuten zu lang bzw. zu langatmig inszeniert, insbesondere das finale scheint nie aufzuhören.

Genau das ist für mich der Grund warum es nicht für 6 Sterne gereicht hat. Die Verfilmung eines meiner Lieblingsbücher hat mir ansonsten wirklich sehr gefallen. Die Atmosphäre welche im Buch aufgebaut wird konnte man gut in den Film aufnehmen.

Die Geschichte konnte mich auch dieses Mal beeindrucken. Sie ist spannend und vermag über die ganze Zeit zu unterhalten, wie es das Buch auch machen kann.

Mich persönlich hat die Leistung der Schauspieler gefallen. Besonders Jean Baptiste spielte einen guten Part.

Alles in allem ist es wirklich eine gute Verfilmung eines grossartigen Buches. Kann den Streifen nur weiter empfehlen.

pb

der tykwer film ist mind. 20 minuten zu lang bzw. zu langatmig inszeniert, insbesondere das finale scheint nie aufzuhören. der hauptdarsteller kann seine last kaum tragen und wird von einem tollen Nebenrollencast erdrückt. eine fehlbesetzung.

sehr mässig.

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