The Omen (2006)

The Omen (2006)

Das Omen

Am 6.6. 2006, Ortszeit 06:00 Uhr, wird in Rom der Sohn eines Diplomatenehepaars geboren - und stirbt sogleich unter mysteriösen Umständen. Ehemann Robert Thorn (Liev Schreiber) weiss, dass seine Frau Katherine (Julia Stiles) die Nachricht nur schwer verkraften würde und beschliesst das Angebot des Krankenhauspriesters anzunehmen. Dieser offeriert ihm ein Kind, das in der gleichen Nacht zur Welt kam und seine Mutter unmittelbar nach der Entbindung verloren hat. Gott würde ihm diesen kleinen Betrug verzeihen, meint der Priester. Ja, Gott schon.

Einige Jahre geht alles gut, die Karriere von Thorn geht verdächtig schnell voran und bald findet er sich in der Rolle des US-Botschafters in London wieder. Am fünften Geburtstag von Sohnemann Damien (Seamus Davey-Fitzpatrick) jedoch erhängt sich das Kindermädchen und leitet eine schreckliche Zeit für das Ehepaar ein. Immer mehr beginnen sich die Zwischenfälle rund um den Knaben zu häufen und bringen die Thorns, insbesondere Katherine, an den Rand der Verzweiflung. Nach einem tragischen Unfall jener, beschliesst Robert der Sache endlich auf den Grund zu gehen. Zusammen mit einem Fotografen, der sich von der Geschichte ebenfalls betroffen fühlt, reist er dorthin, wo alles begann. Währenddessen kümmert sich das neue Kindermädchen um den jungen Damien und dessen schwer verletzte Mutter. [han/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
110 Minuten
Produktion
2006
Kinostart
, , - Verleiher: Fox
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Englisch, 01:41

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Kommentare Total: 14

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Muss zuerst gestehen, dass ich das Orginal nicht gesehen habe. Fand das Omen aber ziemlich schwach. Der grosse Mangelpunkt ist die Spannung. Die zum grösstenteil fehlt (Ausser beim Schluss). Dazu reichen halt keine Final Destination Aktionen, die den Film retten könnten. Auch die Schauspieler waren schwach. Den kleine Bengel konnte ich keine Sekunde leiden. Doch die schlimmste war das Kindermädchen.

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Der ich einen härteren Tod gewünscht hätte.

Fazit: Ein billiger 0815 Film, den man nicht umbedingt sehen muss😠.

db

The Omen - wenigstens ist klar, dass es nichts neues ist.

Muss zugeben, ich hab' das Original nicht gesehen, darum habe ich mich einmal darauf eingestellt einen neuen Film zu sehen. Neue Story, neue Umsetzung und ein eigentlich einen interessanten Streifen. Was dann geliefert wird, hat man nicht nur schon gesehen, sondern ist auch über weite Strecken schlichtweg langweilig.

Warum schon gesehen? Die Anfangssequenzen erinnern beinahe 1:1 an End of Days, genauso wie das Finale. Dazwischen gibt es eine der schon vielmal gesehen Schnitzeljagden, die irgendwelchen Hinweisen folgen, die aber nur mässig interessieren, da die Story und die Hintergründe schon kurz nach beginn erraten werden können. Diese Hinweise findet man ebenfalls in anderen Filmen und wurden auch in die in End of Days ebenfalls düsterer und besser dargestellt. Auch nicht gerade subtil "geklaut" sind die eindeutigen Elemente aus Final Destination: Fotos die darauf hinweisen, wie gestorben wird und einigermassen kreative Todesarten.

Zu den Schauspieler bleibt nicht viel zu Sagen. Liev Schreiber der hier zum ersten Mal eine Hauptrolle besetzt, zeigt eigentlich durch den ganzen Film nur, warum er bis jetzt immer Nebenrollen hatte. Selten so lustlose Schauspielerei gesehen. Sogar Arnold Schwarzenegger hat in Colateral Damage, den Verlust um einiges besser dargestellt. Die übrigen Darsteller geben durchaus gute Leistungen, bis natürlich auf den kleinen Damien, der in der Ausdruckslosigkeit ganz seinem Filmvater nachschlägt.

Während die Sets durchaus gelungen sind und auch sehr atmosphärische Bilder liefern, fällt der Soundtrack wiederum ab und die sonst recht solide Kameraführung versagt in der Abschlussverfolgungsjagt vollkommen und macht daraus eine verschmierte unübersichtliche Ruckelorgie. Mikros habe ich zwar keine gesehen, doch ein paar Sachen wurden recht ungenau abgedreht. Wenigstens hat es einige Schockmomente die ganz ordendlich wachrütteln, aber dann auch vorhersehbar werden.

Fazit: Harte Kritik, die sicher etwas anders geklungen hätte, wenn es sich um das 30 Jährige Original gehandelt hätte, aber für einen Film der 2006 gemacht worden ist, hat man ihn schlichtweg schon gesehen und auch wenn nur zwei Filme namentlich genannt wurden, gibt es viele die ähnliche Elemente enthalten. Also hätte man das Original lieber in seiner Vaterrolle stehen lassen anstatt ein halbherziges Remake daraus zu machen.....

Micholos

Ich fand den Film gut. Auch wenn das Original natürlich noch eine Spur besser ist. Gelungenes Remake !

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