Nichts als Gespenster (2006)

Nichts als Gespenster (2006)

Ellen (Maria Simon) und Felix (August Diehl) befinden sich auf einem Road-Trip quer durch die USA. Die Stimmung ist angespannt: Man nervt sich dauernd an gewissen Verhaltensweisen des Anderen. Ihre Beziehung scheint sich entgegen den Erwartungen nicht mehr weiter zu entwickeln. Allerdings sind die Ferien gebucht und sie müssen sich wohl oder übel arrangieren.

Caro (Karina Plachetka) ist bei ihrer frisch verliebten Freundin Ruth (Chiara Schoras) zu Besuch. Caro will unbedingt wissen, was ihre Freundin von ihrem Freund Raoul (Stipe Erceg) hält. Als sich Freund und Freundin von Ruth zum ersten Mal treffen, spühren die Zwei gleich, dass sie füreinander geschaffen sind.

Jonas (Wotan Wilke Möhring) und Irene (Ina Weisse) sind Freunde, beide seit kurzem Single und beschliessen zusammen nach Island in die Ferien zu gehen. Dort angekommen wohnen sie bei einem Ehepaar, welches die besten Zeiten bereits hinter sich zu haben scheint. Man lebt auf engem Raum, verbringt eine schöne Zeit zusammen und es herrscht eine prickelnde Stimmung - In gewisse Richtungen mit Hindernissen, in andere ohne Hemmnisse.

Marion (Fritzi Haberlandt) reist ganz alleine nach Venedig um ihre Eltern zu besuchen, doch diese scheinen ihre Bemühungen nicht wirklich zu schätzen. Der Vater interessiert sich grundsätzlich nicht gross für die Familie und der Mutter muss wohl entgangen sein, dass ihr "Kind" bereits den 30igsten Geburtstag gefeiert hat. Niemand scheint ihre Hilferufe wahrzunehmen.

Christine (Brigitte Hobmeier) besucht ihre Freundin Nora (Jessica Schwarz) auf Jamaica und weiss nicht so genau wo sie im Leben steht. Der Gastgeber Kasper (Janek Rieke) ist mit Nora befreundet und möchte eigentlich lieber mit ihr alleine sein. Eine angespannte Situation, welche möglicherweise erst durch den angekündigten Hurrikan aufgelöst werden kann. [pj/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
120 Minuten
Produktion
2006
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Deutsch, 02:38

Kommentare Total: 2

t-switch

Dieser Film hat sehr, sehr schöne Bilder, die alleine Grund genug für einen Kinobesuch wären. Ich hoffe der Film kommt bei uns in die Kinos.

pj

Filmkritik: Kurzfilme - geschüttelt, nicht gerührt

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