The Nativity Story (2006)

The Nativity Story (2006)

Es begab sich aber zu der Zeit...

Jerusalem, Jahr 0. Der König Herodes lässt alle Jungen unter zwei Jahren umbringen. Er fürchtet sich vor einer alten Prophezeiung, wonach ein neuer König erscheine, der mächtiger sei als alle anderen. Ein Jahr zuvor erscheint einem jungen Bauernmädchen, Mary (Keisha Castle-Hughes), in Nazareth ein Engel. Dieser sagt ihm, es werde das Kind Gottes zur Welt bringen. Tatsächlich wird sie schwanger. Was soll sie nun ihren Eltern und ihrem frisch Verlobten Joseph (Oscar Isaac) erzählen? Ausserdem muss sich Joseph aufgrund einer Volkszählung auf den Weg nach Bethlehem, seiner Heimatstadt, machen.

Ungefähr zur gleichen Zeit beobachten im fernen Persien drei Gelehrte eine aussergewöhnliche Sternenkonstellation. Nach einigen Berechnungen beschliessen sie, sich auf den Weg zu machen, um zu sehen, ob sich die alte Prophezeihung wirklich bewahrheite. [maz/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
101 Minuten
Produktion
2006
Kinostart
, , - Verleiher: Warner Bros.
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:29

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Kommentare Total: 3

maz

Zitat saritta (2006-12-20 16:06:07)

The nativity story gibt die damalige Kultur unglaublich treu wider.

Warst du dabei?

(Sorry, das konnte ich mir nicht verkneifen...)

saritta

The nativity story gibt die damalige Kultur unglaublich treu wider. Der Film lässt einem geradezu in das 1. Jahrhundert eintauchen, denn Kleidung, Sitten, Sprache und moralisch Grundhaltungen kommen in diesem Film sehr gut zum Ausdruck. Das historische/ zeitgeschichtliche Umfeld wird mit grösster Sorgfalt und Präzision dargestellt.
Inhaltlich orientiert sich der Film zuverlässig an biblischen und jüdischen Überlieferungen.
Animationen sind im Film sichtbar, jedoch nicht störend.
Die Musik empfinde ich als sehr ausgewählt und treffend.
Nativity Story - ein Film der zum besinnen, hintersinnen, nachsinnen und auch geniessen führt.
Schade, dass er so wenig läuft und schlecht bewertet ist. Denn dieser Film lässt die damalige Kultur nicht nur aufleben er ist in Gestaltung eine Glanzleistung.

maz

Filmkritik: The Lord of the Kings

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