Minotaur (2006)

Minotaur (2006)

Minotaurus

Vor langer Zeit glaubten die Menschen im dunklen Reich des "Minus" an die Gottheit des Stieres. Ihre Königin war damals so von ihrer Macht besessen, dass sie sich dem Gott hingab, um einen Sohn zu zeugen. Der wurde dann auch geboren (respektive aus dem Bauch geschnitten), war potthässlich (wie eben so ein Mittelding zwischen Stier und Mensch ist) und wurde in ein Labyrinth gesteckt, wo er mit Menschen gefüttert wurde.

Jedes Jahr bekommt der Minotaur, so heisst das Ding da unten, Frischfleich aus einem kleinen Dörfchen. Dort werden junge Menschen abgeschleppt und dem Biest zum Frass vorgeworfen. Nur Theo (Tom Hardy), der Sohn des Anführers (Rutger Hauer), wurde bisland immer gut versteckt. Da aber seine Geliebte letztes Jahr geopfert wurde, ist der junge Mann seines Lebens nicht mehr froh und besucht eine alte Seherin, die ihm mitteilt, dass die Frau noch leben würde. Also nix wars mit Fressi für den Stieren-Bastard.

Theo macht sich, inmitten der diesjährigen "Opfer", auf den Weg zum Labyrinth und trifft auf einen etwas durchgeknallten Priester namens Deucalion (Tony Todd). Der schnüffelt Gas, hat sich die Nase gepierct und ist auch sonst nicht so der Hellste. An seiner Seite sitzt seine Schwester, die gerne mal den Opfern die Zunge in den Rachen steckt, um ein bisschen sexuelle Gefühle zu wecken. Vor ihnen ist das gefürchtete Loch, mittels dem der Minotaur gefüttert werden soll.

Theo wird mitsamt seinen Leidensgenosen hinab gelassen und muss sich nun dem Viech stellen, dass sich da unten bestens auskennt und das schon wieder Hunger auf Menschenfleisch hat. Eigentlich eine Aufgabe, die man nicht meistern kann. Ausser man ist auf der Suche nach der Liebe seines Lebens und auch sonst ein Cleverle. [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
93 Minuten
Produktion
, , , , , , 2006
Links
IMDb, TMDb
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*Muuuuuh*