The Lives of the Saints (2006)

The Lives of the Saints (2006)

Ein Mann prägt das emsige Leben in den Green Lanes, London neben seinen unzähligen kleinen Shops besonders: Der Roadrunner (Daon Broni). Er dreht rennend unermüdlich seine Runden zwischen Buchmachern, Wettbüros und Spieler. Niemals steht er ruhig, immer für seine Kundschaft rennend, streng nach Zeitplan. Zu dieser Kundschaft gehört auch der lokale, türkische Quartiermaffioso Mr. Karva (James Cosmo), welcher zumindest in seiner Statur alles andere als klein ist.

Er kontrolliert sein kleines Quartier und fordert täglich seinen Tribut in Form von Naturalien - bei der griechischen Restaurantführerin Christella (Gillian Kearney) beispielsweise sein Mittagessen, bei der hübschen Friseuse Tina (Emma Pierson) ein täglicher Handjob. Dass die Tina die Freundin seines Sohnes Othello (David Leon) ist, stört ihn ebensowenig wie Othello. Dieser geschäftet zusammen mit seinem Sidekick Emilio (Broson Webb) unter den Fittichen seines Vaters.

Doch das "geordnete" Leben gerät ziemlich durcheinander, als Roadrunner eines Abends über einen kleinen Jungen (Sam MacLintock) stolpert. Der Kleine mit den grossen Augen kann nicht sprechen. Und doch, sein Murmeln... Es ist ein Engel! Davon ist Roadrunner so überzeugt, dass er fortan nicht mehr rennen will. Othello und seine Freunde kümmern sich um den Jungen. Und merken, dass dieser die Zukunft voraussagen kann und ihre grössten Träume erfüllen kann. Mit der Hilfe des "Orakels", wie sie den Kleinen nennen, gewinnt Othello alle Hunderennen, knackt jeden Spielautomat und nimmt die lokalen Buchmachern aus - und das sieht Papa Karva, aller Nächstenliebe zu Trotz, nicht besonders gerne! [th/OutNow]

Regie
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Darsteller
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Genre
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Produktion
2006
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Trailer Englisch, 00:55

Kommentare Total: 2

pj

Der Film hat mir nicht gefallen. Die Rollen sind zwar super gespielt und es ist für gewisse Unterhaltselemente gesorgt (zumindest in der ersten Hälfte). Aber die Story ist in meinen Augen mehr als nur dürftig. Irgendwie eine voll schräge Sache, in welcher ich den Durchblick bis zum Schluss nicht gefunden habe. Schräge Sache und schliesslich nicht wirklich sehenswert ... tja, gibts.

th

Filmkritik: Engelchen und Bengelchen

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