Inland Empire: A Woman in Trouble (2006)

Inland Empire: A Woman in Trouble (2006)

Inland Empire - Eine Frau in Schwierigkeiten

Nicki (Laura Dern) ist stinkreich und wohnt in einem südkalifornischen Villenviertel namens Inland Empire. Während sie auf den alles entscheidenden Anruf aus Hollywood wartet, kommt ihre Nachbarin (Grace Zabriskie) zu Besuch und warnt sie vor einem Mord, der auf einem Filmset passieren soll. Doch dies ist schnell vergessen, als sie ihre Traumrolle bekommt und schon bald mit der Promoarbeit in einer seltsamen Late Night Show beschäftigt ist.

Während einer Drehbuchbechsprechung mit dem Regisseur (Jeremy Irons) und dem männlichen Hauptdarsteller (Justin Therioux) erfährt Nicki jedoch, dass der Film, für den sie engagiert wurde, schon einmal gedreht werden sollte. Die deutsche Produktion "Vier Sieben" aus den Dreissiger Jahren konnte nie vollendet werden, weil beide Hauptdarsteller getötet worden sind. Ist sich Nicki für ein Remake nicht zu schade? Und besteht nicht doch Lebensgefahr am Set? [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
180 Minuten
Produktion
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Kinostart
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IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 01:12

"That's sweet!"

Venedig 2006 - Eine Bilanz in Zitaten

Venedig 2006

Eine Woche am ältesten Filmfestival der Welt! Die OutNow-Crew zieht eine persönliche Bilanz vom diesjährigen Filmfestival Venedig und lässt hierfür den O-Ton für sich selbst sprechen.

Am Lido geht's los!

Brian de Palmas Black Dahlia als Auftakt der 63. Filmfestspiele in Venedig.

Kommentare Total: 14

muri

Filmkritik: Wers kapiert, kriegt 'nen Keks

F. D.

"Inland Empire" ist genial.


[Editiert von F. D. am 2007-08-04 00:45:20]

Chemic

Nun erstmal ist Lynch heutzutage ein ganz radikaler Zeitgenoose der einfach nichts mit 08/15-Hollywood anfangen kann bzw. sich davon distanziert. Genau wie Kollege Peter Greenaway geht Lynch völlig andere Wege eine Geschichte zu erzählen. Dabei geht es aber eher um den "Kosmos" in dem sich die Geschichten abspielen. Sieht aus wie die reale Welt, aber mit wenigen Änderungen kommt uns die diese gezeigte Welt völlig fremd vor. Das ist schlichtweg genial! Kaum ein Regiesseur spielt dermassen mit unseren Sinnen.

Zwar hat er filmtechnisch einiges auf dem Kasten, aber was zum Teufel hat es für einen Sinn sich einen Film anzusehen wo man danach sowieso nichts kapiert? Sehr sinnvoll ja wirklich.......

Ja da stellt sich mir die Frage, muss mann wirklich immer alles kapieren? Sind wir heute schon dermassen auf Resultate aus, das wir uns kaum mehr 2-3 Stunden einem "Trip" hingeben können? Zumal es kaum was schöneres gibt als über mögliche Lösungen von Lynch's Filme zu diskutieren!

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