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Home of the Brave (2006)

Im Krieg...

In einer Garnison nahe Bagdad warten US-Soldaten auf ihre Heimkehr. Kurz zuvor werden sie jedoch für einen einen humanitären Einsatz eingeteilt, der sie durch einen nahen Ort führt. Dort gerät der Konvoi in einen Hinterhalt, die Gruppe wird beschossen. Vanessa Price (Jessica Biel) schafft es ihren Laster aus der Gefahrenzone zu bringen, hinter hier fährt Dr. Marsh (Samuel L. Jackson). Eine an der Strasse deponierte Bombe zerreisst kurz darauf den Truck von Soldatin Price und tötet ihren Beifahrer. Marsh kann sie in letzter Minute aus dem brennenden Gefährt ziehen. Währenddessen jagt Yates (Brian Presley) den flüchtenden Angreifern nach und verliert dabei seinen besten Freund.


Unsere Kritiken

2.5 Sterne 

» DVD-Kritik


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Film-Informationen

Drehorte: USA, Marokko 2006
Genres: Action, Drama, Kriegsfilm
Laufzeit: 106 Minuten

Regie: Irwin Winkler
Drehbuch: Mark Friedman, Irwin Winkler
Musik: Stephen Endelman

Darsteller: Samuel L. Jackson, Jessica Biel, Brian Presley, 50 Cent, Christina Ricci, Chad Murray, Victoria Rowell, Jeffrey Nordling, Vyto Ruginis, Sam Jones III, James MacDonald, Sandra Nelson, Jack Serino, Brendan Wayne, Mohamed Zinathlah, Richard De Mayo, Kiara Johnson, H.W. Tony Anthony, Kelly B. Eviston, James M. Tilley

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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3 Kommentare

Kann die bisherige Kritik in allen Punkten auch nur so bestätigen. Jessica Biel ist zwar ein wunderhübsches Mädel, aber damit hat es sich auch schon. Für ernste Rollen absolut unglaubwürdig. Presley hat für mich schon eher Potenzial (zwar nicht in diesem Film). Jackson, naja, den findet man wie Morgan Freeman in wirklich jedem Filmprojekt wieder ( USA Patriotenfilme, Science Fiction, Tarantino, Komik, Drama). Obwohl ich beide Altmeister sehr schätze, verlieren sie so an Profil und Glaubwürdigkeit. Kein Thema zum vergessen, diesen Film jedoch mit Sicherheit.

der film hat schon was eindrückliches, die kriegsrückkehrer sind schon arme schweine. man leidet mit und kann nachvollziehen, wie absolut ohnmächtig und hilflos sie sich fühlen müssen, denn nur wer auch dort war, kann nachfühlen, warum sie nicht nur fröhlich sind, wieder zurück zu sein.

das fand ich interessant. leider vermögen wirklich nicht alle "schauspieler" diesen anforderungen gerecht zu werden, wie z.b. 50 cent. der typ kann nur wien schrank rumstehn, fertich!

es stimmt leider, der film wirft zwar interessante fragestellungen auf, er verfolgt sie jedoch nicht mit letzter konsequenz, was dazu führt, dass die spannenden sachen nur angekratzt werden, schade.

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