Home of the Brave (2006)

Home of the Brave (2006)

In einer Garnison nahe Bagdad warten US-Soldaten auf ihre Heimkehr. Kurz zuvor werden sie jedoch für einen einen humanitären Einsatz eingeteilt, der sie durch einen nahen Ort führt. Dort gerät der Konvoi in einen Hinterhalt, die Gruppe wird beschossen. Vanessa Price (Jessica Biel) schafft es ihren Laster aus der Gefahrenzone zu bringen, hinter hier fährt Dr. Marsh (Samuel L. Jackson). Eine an der Strasse deponierte Bombe zerreisst kurz darauf den Truck von Soldatin Price und tötet ihren Beifahrer. Marsh kann sie in letzter Minute aus dem brennenden Gefährt ziehen. Währenddessen jagt Yates (Brian Presley) den flüchtenden Angreifern nach und verliert dabei seinen besten Freund.

Kurz danach kehren die Soldaten zurück nach Hause, zurück in ein Leben, das so ausserdordentlich normal scheint, dass sie nicht nur damit, sondern auch mit ihren unterschiedlichen Traumen kaum zurecht kommen. Während Price ihr Schicksal, mit einer amputierten Hand zu Leben, nicht akzeptieren kann, verfällt Marsh dem Alkohol und Yates verdingt sich als Angestellter eines Kinos, hat die Freundin verloren und fährt nachts planlos durch die Stadt. Für keinen verläuft das Leben mehr in normalen Bahnen, Familien, Freunde und Partner scheinen irgendwie fremd. Jeder stellt sich dieser Herausforderug auf seine Weise. [pb/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
106 Minuten
Produktion
, 2006
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 3

Ozone65

Kann die bisherige Kritik in allen Punkten auch nur so bestätigen. Jessica Biel ist zwar ein wunderhübsches Mädel, aber damit hat es sich auch schon. Für ernste Rollen absolut unglaubwürdig. Presley hat für mich schon eher Potenzial (zwar nicht in diesem Film). Jackson, naja, den findet man wie Morgan Freeman in wirklich jedem Filmprojekt wieder ( USA Patriotenfilme, Science Fiction, Tarantino, Komik, Drama). Obwohl ich beide Altmeister sehr schätze, verlieren sie so an Profil und Glaubwürdigkeit. Kein Thema zum vergessen, diesen Film jedoch mit Sicherheit.

Ghost_Dog

der film hat schon was eindrückliches, die kriegsrückkehrer sind schon arme schweine. man leidet mit und kann nachvollziehen, wie absolut ohnmächtig und hilflos sie sich fühlen müssen, denn nur wer auch dort war, kann nachfühlen, warum sie nicht nur fröhlich sind, wieder zurück zu sein.

das fand ich interessant. leider vermögen wirklich nicht alle "schauspieler" diesen anforderungen gerecht zu werden, wie z.b. 50 cent. der typ kann nur wien schrank rumstehn, fertich!

es stimmt leider, der film wirft zwar interessante fragestellungen auf, er verfolgt sie jedoch nicht mit letzter konsequenz, was dazu führt, dass die spannenden sachen nur angekratzt werden, schade.

pb

DVD-Review: Der Mut danach

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