Hollywoodland (2006)

Hollywoodland (2006)

Die Hollywood-Verschwörung

It's a bird... it's a plane... it's... Superman! Doch im richtigen Leben ist auch er nur ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit allen Vorzügen und vielen berechnenden Nachteilen.

George Reeves (Ben Affleck), Darsteller der erfolgreichen TV-Superman-Reihe der 50er Jahre, wird in seinem Bett erschossen aufgefunden. Mama Reeves glaubt nicht an den propagierten Selbstmord und engagiert den schmuddligen Privatdetektiven Louis Simo (Adrian Brody) um Licht in die düstere Sache zu bringen. Simo sieht für sich Geld und Schlagzeilen und nimmt den Job an. Dabei deckt er langsam aber sicher Beziehungsgeflechte und schmutzige Hollywoodgeschäfte auf, die sich um die letzten Jahre Reeves drehen. Je näher er der Wahrheit zu kommen scheint, umso mehr Hindernisse werden ihm in den Weg gestellt. Aber auch Simos eigenen persönlichen Verhältnisse wirken sich auf seine Spurensuche aus. [pb/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
126 Minuten
Produktion
2006
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:04

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Kommentare Total: 2

fearing is believing

War ein bisschen enttäuscht vom Film, da Ben Affleck schon einen wichtigen Preis dafür gewonnen hat.
Der Film ist viel zu lang und in die Länge gezogen und das Schicksal von "Superman" interessierte mich auch nicht allzu stark. Klar, die Botschaften zählen vom Film trotzdem war er zu langatmig und zu viel ewiges hin und her.
Adam Brody spielt sehr sehr gut doch trotzdem bleibt er meistens eine unsympathische Person und das macht die Überlänge des Filmes auch nicht erträglicher. Ben Affleck hat jetzt nicht umwerfend gespielt, weshalb ich auch nicht so ganz verstehen kann wieso nich tz.B. Adam Body den Preis gewonnen hat.
Der Film zeigt wie Hollywood ist und auch sonst so abläuft in grossen Geschäften.
Der Schluss war gut aufgelöst. Atmosphäre, Stil des Filems waren auch gut.

pb

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