Happy Feet (2006)

Happy Feet (2006)

Beim Volk der Kaiserpinguine gibt es die Tradition, dass jedes Mitglied der Kommune sein Herzenslied ausfindig machen muss, damit er in der Paarungssaison zur Sache kommen kann. Memphis (Stimme von Hugh Jackman) und Norma Jean (Stimme von Nicole Kidman) haben sich so gefunden und als die Frauen auf Futtersuche gehen, bleibt der Mann beim Ei und brütet es aus. Auf eine Sache muss der Pinguinvater aber aufpassen. Er darf das Ei niemals, niemals, niemals fallen lassen. Und genau das passiert Memphis.

Als die Jungen schlüpfen, hat Memphis' Kleiner Verspätung. Als der dann aber doch noch rauskommt, fällt eins sofort auf. Der kleine Mumble (Stimme von Elijah Wood) hat ganz nervöse Füsse und steppt komisch durch den Schnee. Als er alt genug ist, sein Herzenslied zu finden, kommt ausserdem eine weitere "Abnormalität" ans Tageslicht. Mumble kann nicht singen. Und somit hat er auch kaum eine Chance, einen Partner für die Paarungssaison zu finden.

Vom Volk verstossen, macht sich Mumble auf den Weg, sein Talent irgendwo anders einzusetzen. Als er auf ein paar kurrlige und fremde Pinguine (u.a. stimmlich verstärkt durch Robin Williams) trifft, erlebt er zum ersten Mal, was es heisst, Freunde zu haben. Die Amigos bringen den Kaiserpinguin zu ihrem Guru (Lovelace, der ebenfalls von Robin Williams gesprochen wird), der scheinbar alles weiss und Ratschläge erteilt.

Lovelace hat ausserdem so ein Plastikding um den Hals, das er von einem mysteriösen Ort (nach den Gründen der See-Elefanten) gefunden hat. Dorthin will nun Mumble mit seinen Kumpels. Einmal, um die Wesen zu sehen, welche diese geheimnisvollen Plastikdinger ihr Eigen nennen und ausserdem um diese Kreaturen zu bitten, den Pinguinen doch nicht allen Fisch weg zu essen. Denn neben all den Sing-Problemen beschäftigt das Volk der Pinguine vor allem eins: Hunger. [muri/OutNow]

Regie
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Darsteller
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Genre
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Laufzeit
108 Minuten
Produktion
, 2006
Kinostart
, , - Verleiher: Warner Bros.
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IMDb, TMDb
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Trailer 3 Englisch, 02:14

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Kommentare Total: 26

CodyMaverick

Wenn sich viele berühmte Schauspieler treffen um kleinen niedlichen Pinguinen ihre Stimmen zu leihen, dann ist das sehenswert. Und wenn die Stars dann auch noch singen und die Pinguine dazu tänzeln, dann muss der Film doch einfach atemberaubend sein, oder? Falsch!

Happy Feet hat zwar wunderschöne Bilder, aber die Tanzeinlagen und Singereien nerven nach einiger Zeit. Die Story ist Prinzip dünn wie Papier und die Handlungsstränge sind dermassen in die Länge gezogen, dass man irgendwann den Überblick verliert. Ausserdem sind die Charaktere auch sehr unübersichtlich gestaltet und man fragt sich mitten im Film, wer denn nun wer ist.

Fazit: Wenn wir Tanzeinlagen sehen wollen, schauen wir lieber "Lord of the Dance" und wenn wir Pinguine in Animationsfilmen sehen wollen, lieber "Surf's Up". Happy Feet allerdings kann ruhig im Regal verstauben.

muri

Zitat lisi-bisi (2007-08-05 18:18:27)

wie heisst das lied vo dem chline hip-hopper pinguin wo ide schuel als erschte sis lied vorsengt ond wie heisst das vo de gloria??😄

http://www.imdb.com/title/tt0366548/soundtrack


Das Hip-Hop-Teil heisst AFAI "Dont push me" und ist im Original von Grandmaster Flash. Aha-Aha...

lisi-bisi

wie heisst das lied vo dem chline hip-hopper pinguin wo ide schuel als erschte sis lied vorsengt ond wie heisst das vo de gloria??😄

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