Firewall (2006)

"Support? 'Erasing Disk', ist das was gutes?"

Jack Stanfield (Harrison Ford) arbeitet als Sicherheits-Experte für eine Bank in Seattle. Im Laufe seiner Karriere hat er das einbruchsicherste Computersystem der Branche entwickelt und ist dadurch in eine Spitzenposition bei der Landrock Pacific Bank aufgestiegen. Jack und seine Ehefrau Beth (Virginia Madsen) bewohnen etwas ausserhalb der Stadt gemeinsam mit ihren Kindern und einem Hund ein komfortables Haus, verbringen ihre freie Zeit mit Betriebsausflügen und scheinen ein rund um glückliches und sorgenfreies Leben zu führen. Eine Bilderbuch-Familie.


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Film-Informationen

Drehorte: USA, Australien 2006
Genres: Crime, Thriller
Laufzeit: 105 Minuten

Kinostart: 30.03.2006
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Richard Loncraine
Drehbuch: Joe Forte
Musik: Alexandre Desplat

Darsteller: Harrison Ford, Virginia Madsen, Carly Schroeder, Jimmy Bennett, Gail Ann Lewis, Mary Lynn Rajskub, Matthew Currie Holmes, Candus Churchill, David Lewis, Zahf Paroo, Robert Forster, Robert Patrick, Alan Arkin, Pat Jenkinson, Eric Keenleyside, Paul Bettany, Ona Grauer, Kett Turton, Nikolaj Coster-Waldau, Vince Vieluf

» The Internet Movie database (IMDb)


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11 Kommentare

wie schon gesagt wurde ist das unangefochten beste am film der song angel von massive attack am anfang das beste am ganzen film 8-)
der rest ist routine. war alles schon mal da. das reisst keinen mehr vom hocker. der ford motor läuft zwar noch, aber wies scheint nur noch immer auf der gleichen drehzahl ;-p
alles in allem ein film der gute unterhaltung für einen abend bieten kann an dem kein besserer film aufzutreiben war, und schluss :-)

Durchschnittlicher Thriller. Der nichts neues bietet. Mit einem Harrison Ford der sich im Film erschreckend schwach abgibt.:'(
Fazit: Mittelmässig, 3 Sterne.

So mein persönlicher Null-Sterner für das Jahr 2006!

Firewall, hört sich an nach einem High-Tech Streifen im Stille von Swordfish, The Net oder meinetwegen sogar Hackers. Aber nix, nicht die Bohne, sogar eine Lada hat mehr Technik als dieser Film.

Zuerst einmal die Tatsache, das wieder mal Harrison Ford's Famillie entführt wird. So eine Überraschung!! Gespielt wird das ganze zudem einfach nur schlecht! Der Typ ist einfach zu alt. "Lass Indy 4 links liegen und geniess dein Leben, mein Alter"

Als dann auch noch Chloe auftaucht, war die Vorfreude definitiv vorbei!

Und dann kommen wir schlussendlich zum wirklich witzigen Teil des Films, die ganzen "ultra krassen technischen Spielereien" inklusive Product Placement so das es nicht mehr schön ist.

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Was sol das mit dem Faxgerät. Hat das Teil schon fixe Anschlüsse für den Ipod? Ist etwa Itunes auf dem Faxgerät installiert? Eine einfache Datenbankabfrage, meinetwegen ein Print Screen hätts ja auch getan!


Kaum hat mann sich von diesem Lacher erholt, kommt schon der nächste Brüller!

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Die Tatsache, das Fords einzige wirklich glorreiche Handlung die eine leicht schräge Aufnahme des Bildschirms, wohlgemerkt mit Lichteinfall, mit Hilfe eines mittelmässigen Fotohandys ist, lässt mich einfach nur den Kopf schütteln. Das dieses "hochauflösende" Foto natürlich gestochen scharf daherkommt und einen anderen Sichtwinkel hat um die Zahlen einwand frei zu erkenen, war ja klar!


Fazit: Ein richtiges Pseudomovie, anders kann ichs nicht ausdrücken!

[Editiert von Chemic am 2006-10-07 18:07:56]

» Filmkritik: Senior-Computerheini gegen Junior-Gangster

son schmarrn -.- *gähn*

die räuber dümmlich (ja genau, zeigt euch nur ALLE den entführten, das bringts und lässt sie auch nicht erahnen, dass sie eh umgebracht werden sollen), die story löchrig (jaja, diese banken, schon praktisch, wenn man sie durch nen kleinen hack ausrauben kann... omg), und der held unglaubwürdig. klar, dass der alternde bürohengst die schwer bewaffneten räuber, die stets in überzahl auftreten, fertig macht. omg. fehlen nur noch die schwächlichen mitläufer in der truppe der bösen, die plötzlich von schuldgefühlen geplagt werden, wenn die opfer BRAVO-Dr. Sommer-Team mässige tiefenpsychologie anwenden. tiefschürfig.