Fay Grim (2006)

Fay Grim (Parker Posey) ist allein erziehende Mutter. Sie ist besorgt, dass ihr 14-jähriger Sohn Ned (Liam Aiken) dereinst seinem Vater nachschlägt. Dieser, der legendäre und berüchtigte Henry Fool (Thomas Jay Ryan), der ein Menschenleben auf dem Gewissen hat, ist untergetaucht. Fays Bruder Simon (James Urbaniak), ein Dichter, der es zu Weltruhm gebracht hat, sitzt derweil seine Strafe ab, weil er Henry damals zur Flucht verholfen hat.

Nun, Jahre später, wird Fay vom FBI-Agent Fulbright (Jeff Goldblum) kontaktiert, der ihr erklärt, Henry sei kurz nach seiner Flucht ums Leben gekommen. Allerdings habe er eine Serie von Notizbüchern mit "Bekenntnissen" hinterlassen. Diese wurden zuerst für wertloses Geschwätz eines Möchtegern-Gangsters gehalten. Doch offenbar scheinen sie verschlüsselte Nachrichten von höchster Brisanz zu beinhalten.

Auf Druck von Fulbright reist Fay nach Frankreich, um dort nach den fehlenden Notizbüchern zu fahnden. Es geht nicht lang, und sie steht mitten in einem erbitterten Agentenkrieg, bei dem sich Agenten und Gegenagenten gegenseitig auszutricksen versuchen und offenbar alle das gleiche begehren: Henry Fools Notizbücher. In Amerika rätseln derweil Simon und Ned über eine Camera Obscura mit obszönen pornographischen Aufnahmen, die Ned anonym zugeschickt wurde: steckt dahinter womöglich eine verborgene Botschaft? [ebe/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
118 Minuten
Produktion
, 2006
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IMDb, TMDb
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