The Fall (2006)

In einem Krankenhaus in Los Angeles erzählt Stuntman Roy dem Mädchen Alexandria eine epische Rachegeschichte von fünf Helden, die sich auf die Suche nach dem teuflischen Odious begeben. Roy vermischt Fiktion mit Realität, denn Alexandria scheint einen wichtigen Teil in der Geschichte einzunehmen.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, ,
Laufzeit
117 Minuten
Produktion
, 2006
Links
IMDb, TMDb
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer Englisch, 02:10

Bilderorgie par excellence

In einem Krankenhaus in Los Angeles erzählt Stuntman Roy dem Mädchen Alexandria eine epische Rachegeschichte von fünf Helden, die sich auf die Suche nach dem teuflischen Odious begeben. Roy vermischt Fiktion mit Realität, denn Alexandria scheint einen wichtigen Teil in der Geschichte einzunehmen.

Julia Roberts, die böse Königin

Die Oscarpreisträgerin wird in der "Snow White"-Verfilmung von Relativity mitspielen.

Kommentare Total: 3

VesperLynd89

Diese wunderschöne und bilderreiche Geschichte beginnt in den Zwanziger-Jahren in Los Angeles, als die kleine Alexandria (einfach nur süss: Catinca Untaru) durch Zufall auf den bettlegrigen Stuntman Roy (Lee Walker) trifft, der sich bei einem seiner Stunts gefährlich verletzt hat. Er nutzt die Naivität von Alexandria aus und erzählt ihr fantasievolle Geschichten. Im Gegenzug dafür soll Alexandria ihm Morphium beschaffen. Sie ahnt nicht, dass Roy sich mit einer Überdosis das Leben nehmen möchte.

Dieses Stück Kino ist ein wahrer Augenschmauss. In bunten Farben werden die fantastischen Geschichten erzählt. Mit Überblendungen, Zeitlupen, Spiegelungen, atemberaubenden Kamerafahrten und allerlei technischer und nicht-technischen Finessen zeigt "The Fall" was im Kino möglich ist, wenn man sich mal ernsthaft darüber Gedanken macht, wie man eine Geschichte erzählen möchte. Regisseur Tarsem Singh hat mit diesem Film eine Hommage an die todesmutigen Stuntmen der 1920er Jahre und an das Kino selbst geschaffen.

Ein Märchen, dass aufgrund der Gewaltsszenen wohl eher für Erwachsene geeignet ist. Dennoch ist es ein empfehlenswerter Film, der in keinem DVD-Regal eines Filmeliebhabers fehlen sollte.

HomerSimpson

Ich kann mich da der Kritik nur anschliessen. Bildgewaltig aber Storymässig = 0. Aber das muss ja nicht heissen das es kein guter Film ist. Andere Regisseure verdienen mit dem selben System 2,5 Milliarden Dollar 😉

Falls mir die Blu-Ray mal in die Hände fällt werd ich mir den Film sicherlich auch mal anschaffen.

[Editiert von HomerSimpson am 2010-03-16 20:51:47]

woc

Blu-ray-Review: Bilderorgie par excellence

Kommentar schreiben