Bordertown (2006)

Bordertown (2006)

Die ehrgeizige Journalistin Lauren (Jennifer Lopez), die für eine Zeitung in Chicago arbeitet, wird von ihrem Chef (Martin Sheen) nach Mexiko in die Grenzstadt Juarez geschickt. Dort soll sie eine Story über eine Serie von Vergewaltigungen und Morden an jungen Fabrikarbeiterinnen schreiben. Sie ist ein wenig "pissed off" - denn eigentlich würde sie viel lieber in den Irak und dort mit tollen Geschichten die Welt verändern.

In Juarez angekommen, trifft sie sich mit ihrem ehemaligen Freund Alfonso (Antonio Banderas), der mittlerweile Chefredaktor der lokalen Zeitung ist. Sie bittet ihn, bei den Nachforschungen zu helfen, dieser will aber nicht in Konflikt mit den Behörden geraten. Als die 16-jährige Eva (Maya Zabata), die kürzlich eine Vergewaltigung überlebt hat, in der Redaktion auftaucht, verspricht ihr die ebenfalls anwesende Lauren, ihr zu helfen. Mit einer Story und ohne Polizei, denn Eva ist völlig verängstigt und fürchtet, dass der "Teufel", der sie vergewaltigt hat, wieder auftaucht.

Lauren macht sich auf die Suche nach Spuren, die zu den Tätern führen. Es offenbart sich, dass die Zahl der Opfer viel grösser ist, als von den Behörden preisgegeben. Diese scheinen offensichtlich kein Interesse an unnötiger Publizität der Mordfälle zu haben. Lauren sieht nur eine Möglichkeit: sie muss sich selbst als Fabrikarbeiterin verkleiden, um so den Tätern eine Falle zu stellen. Ein gefährliches Spiel... [ebe/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, , ,
Laufzeit
112 Minuten
Produktion
2006
Links
IMDb, TMDb
Thema
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer Deutsch, 01:49

Das Berlinale-Tagebuch 2007

Berlinale 2007

Die täglichen Beobachtungen eines Berlin-Kenners. OutNow.CH-Delegationsmitglied uas besucht die Berlinale zum ersten Mal und erstattet Bericht vom Potsdamer Platz und Berlinale-Nebenschauplätzen.

Kommentare Total: 3

th

Zitat T3000 (2008-01-27 15:30:54)

My point is this movie deserves credit for existing since it spreads the information about one of the biggest scandel of the last decades.

but if it does this in such a bad way / bad context, people might not take the issue serious... what i've seen from this movie led me to believe it doesn't pay the (indeed real and existing) problem the needed respect.

T3000

My first commentary for Outnow so hello everybody

ebe suggests to give the money to Amnesty rather than to this movie.

ebe forgots that without this movie, he would never have written that here, and nobody would hear about the Juarez mass killings.

My point is this movie deserves credit for existing since it spreads the information about one of the biggest scandel of the last decades.

This kind of movie draws the public interest towards crimes otherwise largely ignored by the other medias. A movie also brings attention of other types of audiences, those not reading books for instance.

For these reasons it should be encouraged.

Besides, the movie did not seem so bad to me from a cinematographic viewpoint. It's informative and also a good thriller at the same time, it has good actors (Banderas, Sheen) good acting, it also exposes the limitations of traditional US media.

It surely deserves to spend some time to watch, and most people will enjoy it.

ebe

Filmkritik: J-Lo geht nach Mexiko

Kommentar schreiben