Bobby (2006)

Bobby (2006)

  1. ,
  2. 120 Minuten

Kommentare Total: 12

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ebe

Filmkritik: Geschichtslektion im Nobelhotel

rm

Yahoo hat den Trailer! Zu all der Star Power gesellt sich auch noch ein Song von Bryan Adams.
http://movies.yahoo.com/feature/bobby.html

Bald bei OutNow.CH: Das Interview mit Regisseur Emilio Estevez.

rm

Neue Pix bei OutNow.CH, unter anderem dies hier. Ashton als Hippie mit Büsi. 😄

swissyfa

Ein wirklich gelungener Film
Interessante Inszinierung
Und mit "Bobby" Kennedy haben die USA und die Welt, wirklich einen Vorreiter und Kämpfer für die Gerechtigkeit verloren. Einer der seinen Worten auch Taten folgen liess und wollte und auf viele Probleme der Welt schon früh aufmerksam gemacht hat, welche heute aktueller denn je sind.
Der Film bringt dies mit einigem Originaltondokumenten leider nur ein bisschen in Szene, dennoch ein toller Film

nd

Auf diesen Film freue ich mich ganz besonders. Das Interview mit Emilio Estevez ist sehr, sehr lesenswert!

muri

Da kommt mal wieder ein Film, der fast von allem etwas drin hat. Und dann ists erst noch von einem, der in Freejack von Mick Jagger an die Wand gespielt wurde. 😉

Nein, Bobby ist grosses Schauspielkino, das es gut versteht, während knapp 2 Stunden viele kleine Geschichtchen zu einem schönen und sehr guten Film zu verknüpfen. Dazu kommen die vielen, vielen bekannten Gesichter, deren Auftritte teilweise wirklich minimal sind, die aber allesamt bleibenden Eindruck hinterlassen.

Und sogar Lindsay Lohan fällt für einmal nicht aus der Rolle und knutsch mit Frodo rum.

Wenn es etwas zu bemängeln gibt, ist es die letzte Viertelstunde. Nachdem das Schicksal unweigerlich zugeschlagen hat, wird der Film von vielen, bedeutungsschwangeren und anklagenden Worten von Bobby Kennedy begleitet, während auf der Leinwand eigentlich nicht mehr viel passiert. Diese Sequenz geht eindeutig zu lang, obwohl sie irgendwie zum Film passt. Denn 2 Stunden gingen rum wie im Flug.

Dafür waren die Drogengeschichte und diejenige mit der Coiffeuse/dem Hotelmanager eher überflüssig.

fearing is believing

Bin positiv überrascht vom Film. Eine sehr gute und überzeugende Message(die auch von Kennedy stammt), schöne original Rückblenden von Kennedy und der damaligen Zeit und auch gut in die Geschichte mit eingebaut, gute Schauspieler(positiv überrascht von: Lindsay Lohan, Sharon Stone, Demi Moore und Elijah Wood. Grosses Staraufgebot, schöne Kulissen obwohl alles nur in einem Hotel stattfindet, schöne Einzelgeschichten(z.B. von Sharon Stone, von Freddy Rodriguez, Demi Moore), gute Inszenierung und shcöne Musik. manchmal ein bisschen langatmig und zu dramatisch und Ashton Kutcher spielt wieder einmal den Clown. Aber insgesamt sehenswert und Kennedy's Worte sind wirklich passend zu der heutigen Zeit.

El Chupanebrey

Ein sehr gelungener Versuch, einen Film um die Ermordung von RFK herumzuspinnen, ohne RFK zu sehen (ausser in Originaldokumenten). Ausserdem war ich angenehm von Lindsay Lohan überrascht, die in diesem Film nicht schlecht daherkommt.
Unschlagbar sind aber Laurence Fishburne, Harry Belafonte und Anthony Hopkins!
Ausserdem eine gute Anwendung des Songs "The Sound of Silence".
Leider kann ich dem Film bloss 5 Sterne geben, weil er teilweise etwas unrealistisch war (was macht ein drogendealender Hippie in einem 5 Sterne-Hotel?). Trotzdem sehr sehenswert und gut inszeniert!


[Editiert von El Chupanebrey am 2008-01-03 18:50:57]

pb

DVD-Review: Menschen im Hotel

mab

Zitat pb (2007-10-21 16:40:00)

hat der Douglas-Spross

Wie meinst du das? Emilio Estevez ist der Sohn von Martin Sheen und nicht von Kirk Douglas. Das wäre dann Michael Douglas.
Somit ist er auch der ältere Bruder von Charlie Sheen 😊

pb

Zitat Takeiseasy (2007-10-22 16:38:34)
Zitat pb (2007-10-21 16:40:00)

hat der Douglas-Spross

Wie meinst du das? Emilio Estevez ist der Sohn von Martin Sheen und nicht von Kirk Douglas. Das wäre dann Michael Douglas.
Somit ist er auch der ältere Bruder von Charlie Sheen 😊

hoppsla, verschreiber... danke. werde es ändern!

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Ganz klarer Höhepunkt dieses Streifens ist bestimmt das grosse Staraufgebot. Keiner der Akteure enttäuschen und spielen teilweise auf einem grossartigen Niveau. Ein weiterer positiver Punkt ist die Story, die es bestens versteht zu unterhalten. Leider zieht sich das Teil gegen den Schluss zu sehr in die Länge.

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