Black Snake Moan (2006)

Black Snake Moan (2006)

Rae (Christina Ricci) war eine Schlampe in der Schule und hat sich seit dem nicht gross verändert. Seit sie mit Ronnie (Justin Timberlake) zusammen ist, kann sie ihren nymphomanischen Trieb einigermassen unter Kontrolle halten. Da jedoch der gute Boyfriend in die Armee einrückt, bricht das Fieber wieder aus. Von ihrem einzigen Strohhalm verlassen, kehrt sie zurück zu Bier, Drogen und Sex. Mit wem ist egal. Hauptsache sie bekommt was zwischen die Beine.

Lazarus (Samuel L. Jackson) lebt irgendwo im Wald in einem Häuschen und hat den Blues. Seine Frau hat ihn verlassen, die Einsamkeit nimmt Überhand und das Leben ist Scheisse. Da entdeckt er eines Morgens eine junge Frau auf der Strasse. Sie liegt mitten auf dem Weg, ist schlimm zugerichtet und braucht dringend Hilfe. Er nimmt sie auf und während er Medizin organisiert, informiert er sich über die Fremde.

Der tiefgläubige Lazarus erfährt, was für ein Flittchen er sich ins Haus geholt hat und nachdem die auch gleich einen dahergelaufenen Jungen fast vergewaltigt, sieht Lazarus nur noch eine Möglichkeit. Er kettet Rae im Haus an und ist wild entschlossen, die junge Frau von ihren Sünden und Lüstereien zu heilen. Mit Hilfe des Blues, der Bibel und gesundem Menschenverstand will er Rae von ihrem "Leid" erlösen. [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
116 Minuten
Produktion
2006
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Englisch, 02:12

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Kommentare Total: 12

pradox

hat mir im gut gefallen. vllt ein bisschen zu lange, ansonsten tiptop.

Chemic

Na durchaus nettes Südstaaten-Drama mit einem quirligen Samuel L. Jackson der seine Bohnen plückt, an seiner Gittare rumzupft, dufte Keckse backt und quasi nebenbei einer leicht bekleidete Nympohmanin den Dämon austriebt!

Eigentlich nette Idee und vorallem sehr gut gespielt von Jackson und Ricci! Jackson Gittarenparts haben es wirklich in sich! Insgesamt aber geht der Spass etwas zu schnell und reibungsloss über die Bühne! Etwas mehr Drama hätte nicht geschadet! 4 Sterne aufgerundet!

fearing is believing

Ein sehr beeindruckender Film.
Sehr viel Tiefgang, sehr schräg und bizarr, liebevoll, sehr gute Schauspieler(vorallem Christina ricci wird sehr unterschätzt), fabelhafte Musik, sehr gute Charakterstudie und Beziehungsstudie, packende Geschichte, nicht so amerikanisch christlich obwohl der Film doch sehr viel mit Gott zu tun hat, justin Timberlake ist überflüssig, der Schluss ist vielleicht zu glücklich und kitschig geraten. Doch der Film hat sehr gute Symbolik, z.B. die Kette die sie um den Bauch hat, die Kette als ihre Zuflucht und Sicherheit. Und ich finde nicht, dass sie bloss mit dem Priester geredet hat und dann alles gut war. Sie hat einfach durch den Farmer und halt seine ganze Gefolgschaft eine Familie gefunden, in der sie sich wohl fühlte und nicht so wie ind er Familie ihrer Mutter. Sie war ja sexbesessen wegen ihrer Vergangenheit und irher Familie und nun hat sie eine Familie gefunden, die ihr gut tut. Also war es nicht bloss ein bisschen Gottgeredete und eine Kette und dann war wieder alles gut.
Doch solche Filme sollte es mehr geben. Unkonventionel, sehr gute Schauspieler(ausser Justin), gute Musik, Tiefgang, sehr liebevolle, schöne und bizarre Story. So sollte Hollywood sein.

[Editiert von fearing is believing am 2008-03-02 14:09:30]

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