Babel (2006)

Warum? Weshalb? Wieso?

Das gut situierte Ehepaar Richard (Brad Pitt) und Susan (Cate Blanchett) befindet sich auf einer Reise in Marokko, um gemeinsam den Tod ihres Kindes zu verarbeiten. Ihre anderen zwei Kindern sind zu Hause in San Diego geblieben und werden von ihrer mexikanischen Nanny Amelia (Adriana Barraza) betreut.


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Film-Informationen

Drehorte: Frankreich, USA, Mexiko 2006
Genre: Drama
Laufzeit: 143 Minuten

Kinostart: 11.01.2007
Verleih: Pathé Films

Regie: Alejandro González Iñárritu
Drehbuch: Guillermo Arriaga, Alejandro González Iñárritu (Idee)
Musik: Gustavo Santaolalla

Darsteller: Brad Pitt, Cate Blanchett, Mohamed Akhzam, Peter Wight, Harriet Walter, Trevor Martin, Matyelok Gibbs, Georges Bousquet, Claudine Acs, André Oumansky, Michael Maloney, Dermot Crowley, Wendy Nottingham, Henry Maratray, Linda Broughton, Jean Marc Hulot, Aline Mowat, Liliane Escoza, Lynsey Beauchamp, Michel Dubois

» The Internet Movie database (IMDb)


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33 Kommentare

Ich weiss gar nicht was ich schreiben soll. Eigentlich ist es ganz simpel: Mir gefallen Episodenfilme einfach, egal welche.

Wurde hier auch schon angetönt. Der Film zeigt wie die Amis auf den Terror zu sprechen sind. Aus einem jugendlichen Leichtsinn wird ein Terroranschlag fingiert. Die Geschichte mit den Kindern von Richard und Susan hat mich persönlich am meisten gepackt. Das Mexikanerproblem wird super inszeniert. Man sieht wie die Grenzwache alles daran setzt die Flüchtlinge zurück nach Mexiko zu befördern. Dies gelingt zu einem kleinen Teil. Der grosse Teil der Grenzflüchtlinge wird nicht gefasst und sind somit illegale Einwanderer und ein Problem für den amerikanischen Staat.

Zurück zum Film. Durch die vier Geschichten hatte ich nie das Gefühl von einer Überlänge. Für mich war die Geschichte mit der Japanerin die langweiligste, da sie zu gesucht war. Die anderen drei Geschichten harmonieren gut miteinander und es konnte Spannung aufgebaut werden.
Als negativer Punkt kann muss ich die Geschichte mit dem taubstummen japanesischen Mädchen aufführen. Diese Story konnte mich nicht fesseln wie die anderen drei. Alles in allem ist mir der Film dann doch ein wenig zu depressiv geraten. Meines Erachtens wäre ein Happy End in einer der verschiedenen Geschichten angebracht gewesen...

Ich hab mich bei dem Film zu tode gelangweilt...null Spannung nicht mal ein bisschen. Ich hab immer gehoft, dass jetzt dann die Pause kommt, leider wars ein DVD |-)
Dieser Film hat wirklich einen Oscar für diese Musik bekommen????? das kann ich einfach nicht glauben.
Ich finde sie hätten nur eine Geschichte verfilmen sollen so wäre die Dramatik viel besser hervorgestochen als einfach ein paar Geschichte hintereinander zu reihen.

[Editiert von Bodon03 am 2008-05-25 12:49:59]

Ich konnte mit Babel nicht viel anfangen. Kann aber verstehen warum das Teil so eine hohe Wertung hat.

Der Film ist sehr Bildstark (schöne Schauplätze) mit guten Schauspieler und interessante Thematik. Der Soundtrack war aber das Beste.

Dennoch war Babel für mich zu langatmig, nicht sonderlich spannend oder packend und nur eine der drei Geschichte fand ich wirklich gut.

grossartiges, vielschichtiges, depressives filmerlebnis. einzelschicksale zufällig miteinander verstrickt ist nichts neues im kino, aber Babel führt das Konzept in intelligenter und hochstehender weise fort. einfach klasse die paranoiden amis (terror, terror, überall).

grosses, grosses kino!

[Editiert von pb am 2007-08-26 11:59:07]