The World's Fastest Indian (2005)

The World's Fastest Indian (2005)

Mit Herz und Hand

Nichts ist Burt Munro (Anthony Hopkins) lieber als seine "Indian Scout". Das über vierzigjährige Motorrad hegt und pflegt er, als wär's sein Kind. Solange seine Maschine noch immer schneller ist als diejenigen der Dorfgang ist es Burt auch egal, dass er selbst in einem heruntergekommenen Mechanikerschuppen hausen muss. Mit seinen teils ziemlich unorthodoxen Methoden macht der Exzentriker seinen Nachbarn zwar keine Freude, dafür bewundert ihn der Nachbarsjunge Tom (Aaron Murphy) umso mehr.

Langsam nagt der Zahn der Zeit aber nicht nur am Motorrad, sondern auch an Burt selbst. Sein Doktor gibt ihm nur noch wenige Monate. In diesen will Burt seinen Lebenstraum verwirklichen: Auf den Salt Flats in Utha (USA) endlich beweisen, dass seine Indian tatsächlich die schnellste der Welt ist. Seine neue Freundin (Annie Whittle) und Tom helfen ihm, die nötigen finanziellen Mittel aufzutreiben. Und so macht er sich per Schiff mit seinem Motorrad auf.

In Los Angeles trifft Burt auf eine ihm bislang unbekannte Welt. Mit seiner gutgläubigen Art findet er aber bald Hilfe: Transvestit Tina (Chris Williams) und Autoverkäufer Ferando (Paul Rodriguez) helfen ihm, die ersten Kulturschocks zu überstehen. Auf dem Weg nach Utha findet er weiter Freunde, Dank denen er es rechtzeitig zu den diesjährigen Rennen auf den Salzseen schafft. Doch dort ist der alte Mann auf seiner Maschine alles andere als Willkommen... [th/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
127 Minuten
Produktion
, , , 2005
Kinostart
, - Verleiher: Elite
Links
IMDb, TMDb
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Trailer 2 Englisch, 02:35

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The World's Fastest Indian: Interview with Roger Donaldson

Berlinale 2006

Roger Donaldson zeigt mit The World's fastest Indian seinen persönlichsten Film. Mehr als zwanzig Jahre vergingen von der ersten Idee bis zum fertigen Film. OutNow.CH erzählte er wieso.

Kommentare Total: 9

Markus

Hab mir den Streifen am Wochenende angesehen.

Gefiel mir ganz gut. Eine Mischung aus Straight Story und Forrest Gump.

Schön zusehen, dass der Film nicht veramerikanisiert wurde.

Was mir negativ aufgefallen ist, dass die Neuseeländer anfangs als gemein herüberkommen und alle Amerikaner im Film (abgesehen vom Taxifahrer) immer nett zum Hauptcharakter sind. Nicht sehr realistisch.

3.5 Sterne für ein kurzweiliges Vergnügen.

muri

DVD-Review: Senior auf Rekordjagd

rem

Weiss jemand etwas von einem deutschen DVD- Release?

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