Wolf Creek (2005)

Wolf Creek (2005)

Die drei Freunde Liz (Cassandra Magrath), Kirsty (Kestie Morassi) und Ben (Nathan Phillips) reisen mit ihrem neu gekauften Auto durch das australische Outback. Ihr Ziel ist der so genannte Wolf Creek, wo es einen gigantischen Meteorkrater hat. Die Reise dorthin ist allerdings lang, denn der Krater befindet sich irgendwo im Niemandsland. Als sie endlich dort ankommen, rennen sie übermütig über den Kraterrand und machen es sich innerhalb der gigantischen Mulde gemütlich.

Als sie jedoch am Abend abreisen wollen, startet der Wagen nicht mehr, und sie sind mitten im Outback gestrandet. Doch Hilfe kommt schneller als erwartet: Noch in derselben Nacht kommt ein unbekannter Mann angefahren, der den drei Freunden anbietet, das Auto zu seinem Haus zu ziehen, um dort ihren Wagen zu reparieren. Die drei Freunde stimmen zu, und schon werden sie ins Ungewisse abgeschleppt.

Nach einer viel zu langen Fahrt treffen sie bei einer verlassenen Mine ein, die sich in desolatem Zustand befindet, und Mick (John Jarratt) macht sich sofort beim Wagen an die Arbeit. Doch die Arbeit kann nicht an diesem Abend erledigt werden, also setzen sie sich gemütlich ans Feuer und stossen auf ihr Treffen an. Erst als die drei Freunde am nächsten Morgen wieder aufwachen, merken sie, dass sie entführt worden sind und Mick überhaupt kein Interesse dran hat, ihnen zu helfen. Ein tödlicher Kampf ums Überleben beginnt. [db/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
99 Minuten
Produktion
2005
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IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:14

Kommentare Total: 3

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Wolf Creek hat wirklich gute Ansatze. Wie hier schon geschrieben wurde, hat der Film dank den guten Locations eine stimmige Atmosphäre. Leider dauert es sehr lange bis der Wolf Creek in die Gänge kommt. Langeweile teilweise fast nicht mehr erträglich.

Chemic

Naja der Streifen beginnt ganz nett, bietet nette Locations (Wolf Creek Krater) und auch der Badboy hat durchaus seine netten und witzigen Momente. Für alle die schon mal Backpack-mässig im Aussieland unterwegs waren, hat der Streifen sicherlich seine guten Momente. Blut und Violence sind ebenfalls okay für einen TCM-Klon, kommen aber nicht an The Beginnig oder an das Original-Remake heran. Alles in allem scheitert der Film aber wieder mal an den extrem doofen Girlies, die den ganzen Horrorspass mit ihren Handlungen verderben. Da hilft es auch wenig das die ganze Story "based on a true story" ist und deswegen auch der Filmstart auf Grund hängender Gerichtsverfahren hinausgezögert werden musste!

[Editiert von Chemic am 2007-08-27 19:21:46]

db

DVD-Review: unfreiwillige Gespielinnen

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