An Unfinished Life (2005)

An Unfinished Life (2005)

Ein ungezähmtes Leben

Mehr als zehn Jahre nach dem tödlichen Autounfall seines Sohnes ist Einar Gilkyson (Robert Redford) immer noch nicht über den Verlust hinweg. Auf seiner Ranch in Wyoming führt er das Leben eines mürrischen Einzelgängers, dem nur sein alter Freund Mitch (Morgan Freeman) Gesellschaft leistet. Zu seiner Schwiegertochter Jean (Jennifer Lopez) hat er jeden Kontakt abgebrochen, denn er macht sie für den Unfalltod seines Sohnes verantwortlich. Eines Tages jedoch steht Jean samt Töchterchen Griff (Becca Gardner) unangemeldet vor Einars Tür und bittet um Hilfe. Widerwillig nimmt Einar die beiden auf. Nach einiger Zeit gelingt es Griff langsam aber sicher das Herz ihres griesgrämigen Grossvaters zu erobern. Als jedoch Jeans jähzorniger Ex-Freund in der Stadt auftaucht, wird die zaghaft geknüpfte Familienbande erneut auf eine harte Probe gestellt. [dom/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
Laufzeit
108 Minuten
Produktion
, 2005
Kinostart
, , - Verleiher: Elite
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:29

Kommentare Total: 4

rm

Über die Festtage lief ja auch Chocolat vom selben Regisseur. Mein Fazit: Lasse Hallström kann mir mit seinen Kuschelfilmen gestohlen bleiben!

lafrecciablu

Irgendwie war dieser film wie ein langer ruhiger fluss ohne grossen wirbel dazwischen... die geschichte ist wahrlich einfach, was nicht heisst, dass sie schlecht ist. Doch trotz sentimentalitäten zeigte sich bei mir nicht grosse gefühlsregung und dass nicht, weil ich ein kalter fisch bin ;-) mag ich dramas sehr wohl und gerne. Liegt sicher nicht an den schauspielern, die ihre sache sehr gut gemacht haben und selbst JLo stört nicht (not my favorite... nimm's nicht persönlich!). Die kleine Becca Gardner hat ihre rolle als filmtochter in meinen augen gut gemeistert. vielleicht sind die Zutaten zu diesem film nicht ganz neu und schon mehrmals gesehen (alter kauz, der die vergangenheit nicht akzeptiert, sich grämt und vom leben zurückzieht). der charakter des "bösen" Freundes von JLo ist gar etwas eindimensional. Von dem kriegt man nur mit, dass er sie verprügelt und auch die anderen figuren könnten mehr tiefe vertragen. Trotzdem ein Gut von mir.

The Dave

Doch gefällt mir. Es ist eine einfache Geschichte die komplexe Charakter auf sich treffen lässt und viele Gefühle zum Ausdruck bringt. Robert Redford und Morgan Freeman sind ein tolles gespann. Und obwohl Jennifer Lopez eine solide Darbietung bringt geht sie ein wenig unter zwischen den zwei alten Filmtitanen. Nebenbei gesagt finde ich die Darstellung von der jungen Becca Gardner auch nennenswert.
Ein Film der Jennifer Lopez ein bisschen aus ihrem Filmtief ziehen kann, obwohl sie nicht massstäblich daran beteiligt ist das der Film so viel Tiefgang besitzt.

p.s. irgendwie scheint Robert Redford die Rolle als Farmer zu gefallen, spielte er doch vor einigen Jahren auch in "The Horse Whisperer" ein Landmensch 😉

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