The Descent (2005)

The Descent (2005)

The Descent - Abgrund des Grauens

Jährlich trifft sich eine Gruppe von Frauen, um aus dem Alltag auszubrechen. Dann werden Aktiv-Ferien gemacht und der Gruppenzusammenhalt wird auf die Probe gestellt. Letztes Jahr raftete man einen River hinunter und hatte riesigen Spass. Sarah (Shauna Macdonald) wurde sogar von ihrer Tochter und dem Ehemann begleitet. Auf dem Weg zurück ins Hotel ereignete sich allerdings ein schrecklicher Unfall, bei dem die Tochter ums Leben kam. Und das hat Sarah auch ein Jahr später keineswegs verdaut.

Ein Jahr später. Die Frauen treffen sich in den Appalachen im Norden der USA, am Arsch der Welt, in einem kleinen Häuschen. Dieses Mal soll eine Höhle erforscht werden, um einerseits Sarah von ihrem Schmerz abzulenken und andererseits die Gruppe wieder auf das Freundschaftslevel von anno dazumal zu bringen. Juno (Nathalie Mendoza) übernimmt die Führung, organisiert die Route und scheint auch so die Tätschmeisterin der Gruppe zu sein.

Der Abstieg beginnt und bald merken die Frauen, dass sie keineswegs in der geplanten Höhle sind, sondern dass Juno eine neuen, bisher unerforschte Tiefe ausgesucht hat, um mit ihren Freundinnen auf Erkundungstour zu gehen. Neben all dem Zickenkrieg, den Anschuldigungen und den Versuchen, die schmerzliche Vergangenheit hinter sich zu lassen, bricht auch noch der Stollen zusammen, durch den sie gekrochen sind. Auf der Suche nach einem anderen Ausweg aus der Höhle merken die Frauen, dass sie nicht alleine sind. Irgendetwas ist da unten, und es fühlt sich durch die Präsenz der Menschen-Gruppe gestört. Und das macht es nur noch wütender... [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
99 Minuten
Produktion
2005
Kinostart
, , - Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
Thema
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Kommentare Total: 56

yan

The Descent ist für mich ein Paradebeispiel für einen echten Schocker. Ich selber behaupte ja nicht sonderlich schreckhaft zu sein, doch hier hat es mich echt ein paar mal eiskalt erwischt. Sogar beim dritten Mal anschauen, hab ich mich noch fürchterlich erschrocken. Kameraarbeit, Soundeffekte und Stimmung bzw. Location sorgen hier noch für zusätzlichen Schockschub. Schauspielerisch hätte man hie und da noch mehr rausholen können, aber darüber kann ich getrost hinwegsehen. Ein toller Film, der immer wieder richtig Spass macht.

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The Descent ist ein ziemlich guter Schocker. Zugegeben der Plot ist nicht sonderlich orginell, bietet aber genug Spannung.

Spoiler zum Lesen Text markieren

Auch wenn man schon, nach dem auftauchen dieser Kreaturen, weiss, dass keiner der Protagonisten überleben wird.

Den Höhlentrip hat mir gut zugesprochen. Die aussichtslose Situation der Akteure wird gut geschildert. Obwohl es für meinen Geschmack ein bisschen zu dunkel wirkte. Manchmal konnte man die Schauspieler nicht richtig auseinander halten.

psg

Bei diesem Film bin ich dermassen oft erschrocken, dass ich mich schon wunderte, noch keinen Herzinfarkt erlitten zu haben. The Descent spielt gekonnt mit den Ängsten des Zuschauers, er verbindet Klaustrophobie mit Dunkelheit und Monstern. Das kann gar nicht schief gehen! Sehr schön gefilmt, überzeugend gespielt und ein verdammt guter Sound, das alles macht den Film zu einem Erlebnis.
Schade ist nur, dass die Charakteren zu wenig Tiefe haben und dass man die Frauen im Dunkeln, wie erwähnt, schlecht unterscheiden kann.

Sonst erfüllt The Descent aber alle Ansprüche, die ich an einen guten Psycho-Horror-Film habe. Für gruselige Momente sehr empfehlenswert!

[Editiert von henker am 2007-11-01 14:55:39]

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