Revolver (2005)

Jake war hinter Gittern. Sieben lange Jahre musste er schmoren, weil Gangsterboss Macha seine Beziehungen spielen liess. Nun sinn Jake auf Rache. Und die will er im grossen Stil durchführen. Doch das Auftauchen skurriler und mysteriöser Figuren scheinen ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
111 Minuten
Produktion
, 2005
Kinostart
- Verleiher: Pathé
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:30

Are we playing the same game?

Jake war hinter Gittern. Sieben lange Jahre musste er schmoren, weil Gangsterboss Macha seine Beziehungen spielen liess. Nun sinn Jake auf Rache. Und die will er im grossen Stil durchführen. Doch das Auftauchen skurriler und mysteriöser Figuren scheinen ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Hä?

Jake war hinter Gittern. Sieben lange Jahre musste er schmoren, weil Gangsterboss Macha seine Beziehungen spielen liess. Nun sinn Jake auf Rache. Und die will er im grossen Stil durchführen. Doch das Auftauchen skurriler und mysteriöser Figuren scheinen ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen.

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Updated!

Im Remake des französischen «Le Convoyeur» spielt «The Stath» einen Mann, der neuerdings für einen Geldtransportdienst arbeitet. Das hat einen bestimmten Grund: Der Mann hat noch eine Rechnung offen.

Neuer Guy-Ritchie-Film mit Jason Statham ist im Anflug

Mit «Lock, Stock and Two Smoking Barrels» und «Snatch» wurden sie beide bekannt, nun haben die beiden Briten ein weiteres Mal zusammengespannt. Das Ergebnis gibt es bald im Kino.

Kommentare Total: 33

nick*

Guy Ritchie. Momentan ist er ein kleiner Held für mich. Seine beiden Werke (Snatch, Lock, Stock & Two Smoking Barrels)haben mich so beeindruckt und fasziniert wie schon lange kein anderer Film. Konnte es kaum erwarten noch einen Streifen des Briten zu sehen. Die Auswahl war aber leider relativ klein. Von seinen bislang 5 Regiearbeiten habe ich ja eben schon zwei gesehen, eine soll ja anscheinend totaler Müll sein und RocknRolla ist ja bei uns noch nicht einmal im Kino angelaufen. Es gab also nur einen Ausweg. Revolver, und der musste schleunigst in mein DVD Regal.

Speziell. Wirklich sehr speziell, oder wie es Dirty Harry sagte: WTF, aber auch im positiven. Anfangen tut?s recht normal. Off Kommentar, gute Musik, gute Zitate= ein typischer Ritchie Film. Doch das ändert sich schlagartig. Die Story wird recht kompliziert und verlangt volle Konzentration. Sicher auch ein Grund, für das eher schlechte Abschneiden an der Kinokasse. Es könnte sogar sein das es dem Einten oder Anderen schon nach einigen Minuten verleidet, denn wer einmal den Faden verliert, findet nur noch schlecht Anschluss an das Geschehen. Wer das ganze aber checkt wird auf jedenfall belohnt. Ich konnte dem Ganzen bis zum Schluss einigermassen folgen, doch ich danke denjenigen, die noch ein paar Erklärungen abgegeben haben. Es war sehr hilfreich, da mir damit recht viele offene Fragen beatwortet wurden.

Den Rest war wieder hervorragend. Die Rollen wurden perfekt besetzt. Jason Statham gefällt mir einfach in solchen Rollen. Die Musik war wieder gut eingesetzt, das Drehbuch fand ich recht stark (Schach hat mich ausnahmsweise mal fasziniert)und die Action Sequenzen waren toll umgesetzt. Spannung hätte hingegen noch ein wenig mehr vorhanden sein dürfen. Doch alles in allem ein weiteres überzeugendes Werk des Briten.

Etwas hat mich fasziniert an bei diesem Streifen und ich bin mir sicher nach dem 2 Mal schauen wird es das immer noch tun. Sicherlich kein Film für zwischendurch, aber wer sich Zeit nimmt und das Hirn nicht ausschaltet wird auch nicht enttäuscht werden.

Foobar

Gerne! :)

Ich muss sagen der Film hat mit sehr gemundet, eigentlich genau mein Stil.

Die Gedanken die man immer von Jason hört, und der ganze geniale Plan, mit allem drum und dran ein geiler Film! :)

dreammaster

danke, diese erklärung bringt mich tatsächlich weiter. aber verschachtelt und kompliziert ist das ganze alemal. es ist einfach kein mainstream-film. jedenfalls nicht so wie es z.b. snatch war. für mich ein bisschen too much das ganze. ich mag filme mit überraschender auflösung am schluss wie z.b. the usual suspects sehr, aber nur wenn die erklärung auch schlüssig ist und wenigstens das meiste offen legt.
revolver hat einfach das problem dass wenn man schon am anfang aussteigt während des films nie mehr mitkommt und das nimmt einem halt dann auch die motivation am film leider.
aber abgesehen von der verzwickten story sind sound und atmospähre wiedermal genial und die schisserei gegen ende ist wircklich was ganz feines! das bringt mich auf eine sauber 4-sterne wertung.

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