Prime (2005)

Prime (2005)

Couchgeflüster

Die 37-jährige Rafi (Uma Thurman) hat gerade eine schwierige Scheidung hinter sich und ist deswegen in Therapie bei Psychiaterin Dr. Lisa Metzger ( Meryl Streep). Nur wenige Wochen nach der Auflösung des Ehevertrages lernt die Enddreissigerin den 23-jährigen Dave kennen, der sie sofort zu einem Abendessen einlädt. Trotz des grossen Altersunterschiedes fühlen sich die beiden zu einander hingezogen, und aus einer Affäre wird eine ernsthafte Beziehung. Rafis Therapeutin befürwortet diese Beziehung und sieht in ihr frischen Wind für Rafis Leben. Eigentlich also kein Grund zur Unruhe für alle Beteiligten, oder?

Natürlich kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. So stellt sich heraus, dass dieser tolle junge Mann von dem Rafi in ihren Sitzungen mit Dr. Metzger immer hemmungslos schwärmt, der Sohn der Psychiaterin ist. Als diese die Wahrheit erfährt fällt sie aus aus allen Wolken. Ihr Sohn sollte doch mit einer gleichalterigen Jüdin ausgehen. Doch auch für die beiden Liebenden ist die Situation nicht viel einfacher. So treibt sich der junge Dave manchmal lieber mit seinm infantilen Freund herum, um Playstation zu spielen als seine Zeit mit Rafi zu verbringen. Kann das alles gut enden? [ma/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
105 Minuten
Produktion
2005
Kinostart
, , - Verleiher: Elite
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:29

Kommentare Total: 8

clark_kent

Also ich will ja nicht sagen das es ein grotter schlechter Film war, aber eines war er sicher: Nicht unterhaltsam. Laaaaaaangweilig. Da gibt es 1000 bessere Beispiele für eine Liebeskömödie. Das Ende sieht man schon nach 10 Minuten voraus.

nwe

DVD-Review: Von Müttern und schönen Söhnen

thatssno

Leider hat mich Prime nur mittelmässig unterhalten. Die Szenen mit Meryl Streep als Psychoanalytikerin gehören sicherlich zu den Besten des Filmes; leider hat man vieles davon schon im Trailer gesehen.
Überzeugend - und/weil unglaublich erotisch - war auch Uma Thurman. Ansonsten sind die Charaktere leider nur mittelmässig gespielt.
Die Geschichte gibt für mich auch zuwenig her, als dass sie über die gesamte Spieldauer unterhalten würde.
Filmtechnisch frage ich mich, wieso es immer noch möglich ist, dass während der ersten Filmhälfte dauernd irgendwo ein Mikrofon ins Bild hängt; ärgerlich sowas. Auch Schnitt und Kameraeinstellungen waren für meinen Begriff schlecht bis miserabel.

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