Pride & Prejudice (2005)

Pride & Prejudice (2005)

Stolz & Vorurteil

Ende des 18. Jahrhunderts ist die englische Familie Bennet ganz entzückt, als ein neuer Nachbar einzieht. Der neue Herr, Mr. Bingley, ist anerkanntes Mitglied der besseren Gesellschaft und so ideal als Ehemann für eine der fünf Bennet-Töchter. Und tatsächlich verliebt er sich in die Älteste.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
129 Minuten
Produktion
, , 2005
Kinostart
, ,
Links
IMDb, TMDb
Teilen
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen

Trailer Englisch, 02:26

Warum nicht reich UND glücklich heiraten?

Ende des 18. Jahrhunderts ist die englische Familie Bennet ganz entzückt, als ein neuer Nachbar einzieht. Der neue Herr, Mr. Bingley, ist anerkanntes Mitglied der besseren Gesellschaft und so ideal als Ehemann für eine der fünf Bennet-Töchter. Und tatsächlich verliebt er sich in die Älteste.

Ich lieb dich, oder vielleicht auch nicht, oder doch, oder...

Ende des 18. Jahrhunderts ist die englische Familie Bennet ganz entzückt, als ein neuer Nachbar einzieht. Der neue Herr, Mr. Bingley, ist anerkanntes Mitglied der besseren Gesellschaft und so ideal als Ehemann für eine der fünf Bennet-Töchter. Und tatsächlich verliebt er sich in die Älteste.

"The Imitation Game": Das Interview mit Keira Knightley

Wir trafen die britische Schauspielerin am Filmfestival in Toronto. Sie sprach unter anderem über Mathematik, ihre Brüste, Feminismus und darüber, warum sie nicht gerne vor der Kamera singt.

Kommentare Total: 9

crazy-stephie

Meiner Meinung nach ist dies eine der besten Verfilmungen Stolz und Vorurteils und bei weitem besser als die BBC Verfilmung, zumal sich diese neuere Verfilmung deutlich mehr an die Romanvorlage hält.

Ich finde den Film extrem gelungen und auch das Buch liebe ich.

Diesen Film muss man gesehen haben, denn er ist umwerfend. McFadyen macht den Darcy nach und nach auch immer symphatischer!

db

Pride & Prejudice - oder, die Hölle vor der Hochzeit...

Pride & Prejudice, ein Film den man getrost als Frauenfilm bezeichnen kann, denn es ist über weite Strecken die Typische romantische und kitschige Story die man erwartet, die aber dennoch recht tragische Züge hat.

Auf dem Bereich der Umsetzung haben sie sich mächtig ins Zeug gelegt und so überzeugen die Sets wie auch deren Ausstattung vollkommen. Die Schauspieler haben vor allem auf der Frauenseite ihre Stärken und Keira Kneigtley überzeugt in der Hauptrolle vollkommen. Allerdings geht die ganze Familie mit ihrer enormen Motivation endlich eine Heirat zustande zu bringen anfänglich brutal auf den Geist. Die Männerseite enttäuscht aber ausser Donald Sutherland vollkommen und kommt genauso langweilig wie ausdruckslos daher.

Ansonsten muss man recht konzentriert am Ball bleiben um die ganzen hintergründlichen Spiele nicht aus den Augen zu verlieren. Doch Letztendlich endet es so wie man es erwartet hat.

Fazit: Eine sehr gelungene Story die sehr Bildstark inszeniert ist und trotz des Klischee des Frauenfilms durchaus überzeugen kann und eine genauso spannende wie tragische Story erzählt.

nwe

Filmkritik: Ich lieb dich, oder vielleicht auch nicht, oder doch, oder...

Kommentar schreibenAlle Kommentare anzeigen