Memoirs of a Geisha (2005)

Memoirs of a Geisha (2005)

Die Geisha

Sagenumwoben sind sie, die wunderschönen, geheimnisvollen Geishas, eine Legende Japans: Elegante, gebildete Frauen, die die traditionellen japanischen Künste perfekt beherrschen. Künstlerinnen, die ihr Handwerk an der Seite mächtiger und reicher Herren zu deren Unterhaltung und Entspannung ausüben. Geheimnisvolle Geishas...

Das alles ist der kleinen Chiyo (Suzuka Ohgo und Ziyi Zhang) allerdings herzlich egal, als sie an eine Okiya, ein Geisha-Haus, verkauft wird. Elternlos, von ihrer geliebten Schwester getrennt, hat Chiyo nur eines im Sinn: raus hier! Doch der Fluchtversuch des Mädchens misslingt. In diesen Moment grösster Verzweiflung tritt ein gutherziger Gentleman (Ken Watanabe), Direktor einer grossen Firma, der das traurige Mädchen auf einer Brücke antrifft und ihm ein Eis kauft, um es aufzumuntern. Diese Begegnung ändert Chiyos Leben für immer. Als sie sieht, dass der Direktor von zwei Geishas begleitet wird, weiss sie, dass dies ihre Zukunft ist: Sie wird selber eine Geisha werden, um so ihrem Retter immer nahe sein zu können.

Mameha (Michelle Yeoh), eine grosse Geisha, nimmt sich Chiyo an, gibt ihr den Namen Sayuri und bildet sie zur Meiko und schliesslich zur Geisha aus. Der Unterricht ist hart und Sayuri muss gegen die Intrigen einer eifersüchtigen Rivalin kämpfen. Doch keine Widrigkeit der Welt bringt die junge Frau von ihrem beharrlichen Streben ab, endlich bei ihrem Direktor zu sein... [sky/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
145 Minuten
Produktion
2005
Kinostart
, , - Verleiher: Warner Bros.
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:31

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Kommentare Total: 13

muri

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lafrecciablu

So geheimnisvoll wie die Geishas für uns Westler sind, so bekommen wir in diesem Film nicht viel mehr mit, ausser ihrem Zauber (auf Männer und Leinwand). Rätselhafte Künstlerinnen sind sie und rätselhaft bleiben sie. Der Film ist wahrlich ein Augenschmaus, wunderschön ausgestattet, farbintensiv und musikalisch untermalt, ein Fest der Sinne. Ich denke, dass vielen dieser Film aus diesen Gründen schon gefallen wird und mir eigentlich auch.

Die Geschichte ist eigentlich sehr simpel, aber deswegen nicht reizlos. Die Metapher des Wassers als Charakter von Chiyo kommt immer wieder zum Vorschein und letzten Endes ist es wirklich so, wie es die Erzählerin sagt... Wasser sucht sich einen anderen Weg, wenn es auf Hindernisse stösst und sie kriegt, was sie will, auf Umwegen, aber sie erreicht ihr Ziel.

By the Way: Gong Li ist keine Martial-Arts-Schauspielerin und sie hat weiss Gott in so vielen Filmen von Zhang Yimou mitgewirkt, dass man hier wohl nicht von Rivalität sprechen kann zwischen der jüngeren Ziyi Zhang und ihr. Aber rein vom Schauspiel her fand ich Ziyi's Darstellung nicht ganz so farblich wie der Rest des Films und deshalb bleibt mir ihr Reiz auch etwas verborgen. Der Charakter von Sayuri ist mir etwas blass und naiv für eine Position als Geisha, die doch hinter all der Schminke und Gesten etwas Kraftvolles und Dominantes hat.

Und die ganze Sache mit der Entjungferung und die sexuellen Anspielungen... da hält man den Zuschauer genau so im Trüben wie die Geisha-Lehrtochter selber, die grad den Anschein macht, dass sie zu diesem Thema auch nicht viel gesagt bekommt.... aber letzten Endes ist es ja keine Doku, die wir hier serviert bekommen, sondern sehr hübsch gefärbtes Eis!

Ghost_Dog

sehr schön gemachter film, der bezaubert!

pikant machts ja der umstand, dass die rivalität sayuri / hatsumomo ja auch in der realität stattzufinden scheint... die ehemalige muse gong li des regisseurs yimou zhang wurde von ihm offenbar in seinen letzten filmen durch die jüngere ziyi zhang ersetzt...

was man als europäer nicht vergessen sollte, ist wohl, dass der film (aufgrund seiner buchvorlage) weniger einen einblick in japanische kultur als vielmehr eine westliche interpretation der geisha-kultur darstellt!

[Editiert von Ghost_Dog am 2006-02-07 14:23:03]

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