Match Point (2005)

"Ich dachte, du bringst die Bälle!"

Der Junge Ire Chris Wilton (Jonathan Rhys-Meyers) zieht nach London. Dort findet der gut aussehende Ex-Turnierspieler schnell Anschluss bei Londons Elite. Seine Stelle als Tennislehrer im noblen Club verschafft ihm Zugang zum Bekanntenkreis der superreichen Familie Hewett. Tom Hewett (Matthew Goode) bekommt als erster Lektionen erteilt und kurz darauf will seine Schwester Chloe (Emily Mortimer) mit Chris auch abseits vom Tenniscourt als gemischtes Doppel auftreten. Die Hochzeit ist bald beschlossen und Papa Hewett (Brian Cox) ist so angetan vom zukünftigen Schwiegersohn, dass er Chris zu einer Karriere als Finanzhai im Tannzapfenturm der Swiss Re verhilft. Chris Wilton ist ein gemachter Mann.


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Film-Informationen

Französischer Titel: Balle de match

Drehorte: Grossbritannien, Russland, Irland, Luxemburg, USA 2005
Genres: Drama, Romanze
Laufzeit: 124 Minuten

Kinostart: 19.01.2006
Verleih: filmcoopi

Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen

Darsteller: Jonathan Rhys-Meyers, Alexander Armstrong, Paul Kaye, Matthew Goode, Brian Cox, Penelope Wilton, Emily Mortimer, Janis Kelly, Alan Oke, Mark Gatiss, Scarlett Johansson, Philip Mansfield, Simon Kunz, Geoffrey Streatfield, Mary Hegarty, John Fortune, Rupert Penry-Jones, Patricia Whymark, Anthony O'Donnell, Miranda Raison

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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15 Kommentare

Fast schon ein Meisterwerk von Woody Allen! Gute Schauspieler, gute Story, (fast) alles super. Leider zieht sich der Film gegen Ende etwas in die Länge.

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Doch die Idee mit dem Ring, der auf seiner Seite vom "Netz" runterkommt und er deshalb nicht verliert, sondern entlastet wird, ist genial.

» Filmkritik: Das Leben ist wie ein Tennisspiel

ich finde den film sehr gut gemacht und am schluss ausserdem sehr spannend.
schön war, dass er ein bisschen anders als die anderen allen-filme ist.
scarlett johansson und jonathan rhys-meyers sind ein gute duo. auch die anderen schauspieler/innen wie emily mortimer haben mir sehr gut gefallen :-)
match point ist meiner meinung nach einen besuch im kino wert, sehr gelungen.

persönlich fühlte ich mich mehrmals an den talented mister ripley erinnert, 2 bis 3 logikfehler haben genervt, doch sonst angenehm intelligente unterhaltung.

Gelungenes Comeback von Woody Allen, nachdem seine letzten Filme nicht gerade die grossen Reisser waren.
Oberflächlich erinnert Match Point schon irgendwie an Fatal Attraction, aber im Gegensatz zu Adrian Lynes seichtem "Erotik"-"Thriller" (beides mehr schlecht als recht) liefert Allens Film echtes Futter für Hirn und Gemüt. Spiel, Satz, Sieg für den genialen New Yorker.