La marche de l'empereur (2005)

Die Reise der Pinguine

Im Gleichschritt marsch: links, zwei, drei, vier...

Alljährlich im März, wenn der antarktische Sommer zu Ende ist und der Herbst Einzug hält, verlassen Tausende von Kaiserpinguinen das Wasser und gehen an Land. Elegant schnellen sie aus dem Meer, um im ewigen Schnee und Eis der Antarktis zu landen, die Leiber rund und schwer, die Bäuche gefüllt mit Krill und Fisch. Die dicke Fettschicht, die sich die Tiere während dem kurzen Sommer angefuttert haben, werden sie dringend brauchen: Den Pinguinen steht eine lange und beschwerliche Fastenzeit bevor.


Unsere Kritiken

5.5 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Deutscher Titel: Die Reise der Pinguine
Englischer Titel: The Emperor's Journey

Drehorte: Frankreich, USA 2005
Genre: Dokumentation
Laufzeit: 80 Minuten

Kinostart: 06.10.2005
Verleih: Frenetic Films

Regie: Luc Jacquet
Drehbuch: Luc Jacquet, Michel Fessler, Jordan Roberts (Narration: US Edited Version)
Musik: Emilie Simon, Alex Wurman (US Version)

Darsteller: Charles Berling, Romane Bohringer, Jules Sitruk, Morgan Freeman, Amitabh Bachchan, Gösta Ekman, Fiorello, Sofie Gråbøl, Hikari Ishida, Ryunosuke Kamiki, Marek Kondrat, Takao Osawa

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

4 Kommentare

Ich hab mir den Streifen gestern mal angesehen. Muss sagen, dass ich enttäuscht war.

Klar, sind es hübsche Bilder aber ein Planet Earth oder The Blue Planet spielen einfach in einer höheren Liga. Und Morgan Freeman als Narrator war auch eher mau.

Ich gebe dem Film deshalb aufgerundete 3 Sterne.

Wunderbarer Naturfilm. Die Vermenschlichung tut dem Film (fast) keinen Abbruch. (teilweise wird etwas übertrieben)
Es gibt sehr berührende Szenen und auch solche, die wirklich im Herzen wehtun, so zum Beispiel die Seeleopraden oder die erfrorenen Pinguine...

Spoiler zum Lesen Text markieren

Aber das gute Ende entschädigt einen für Verluste während des Films.

Ansehen!

[Editiert von El Chupanebrey am 2007-06-11 16:23:07]

Ein gelunger Dokumentar Film. Atemberaubende Bilder - aber auch faszinierende Tiere!!! Unglaublich was die alles durchstehen müssen.

» Filmkritik: eisiges Kaiserreich