House of the Dead 2: Dead Aim (2005)

House of the Dead 2: Dead Aim (2005)

Jede Seuche braucht ein Gegenmittel. Im Falle von Zombies versucht eine ganze Agentur, ein Serum gegen die Zombies zu finden. Alex (Emmanuelle Vaugier) und Ellis (Ed Quinn) ziehen mit einer Truppe von hartgesottenen Grenadieren los, um die Blutprobe eines Zombies erster Generation zu organisieren, damit sie eine Chemikalie entwickeln können, welche die Zombies tötet oder heilt. Ein ganzer Schulkomlex wurde von Zombies verseucht und wird zum neuesten Einsatzgebiet der Truppe. Die Zeit ist allerdings beschränkt, denn Raketen sind bereits unterwegs, um die ganze Anlage mit samt den Zombies einzuäschern.

Zielstrebig marschieren die Soldaten und die zwei Agenten in die Anlage hinein und zum ersten Mal sind die Soldaten mit Zombies konfrontiert, welche weder berechenbar sind, noch Gnade oder Mitleid verspüren und in allen Formen auftreten können. Als sie bemerken, dass Zögern den Tod bedeutet, wurden die ersten Soldaten bereits gebissen und die anderen sind in Lebensgefahr.

Tief im Innern der Anlage finden sie letztendlich eine so genannte 0-Generation, also den Ursprungszombie, welcher die Seuche ausgelöst hat. Sie holen das Blut, das sie vom 0-Generation-Zombie abzapfen müssen und ziehen sich durch die verseuchte Anlage zurück. Doch bei der Flucht wird die Probe zerstört und sie müssen nochmals in den Komplex zurück. Werden sie rechtzeitig ein neues Exemplar bergen können, bevor die Raketen einschlagen.... [db/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
95 Minuten
Produktion
2005
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IMDb, TMDb
Thema
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Kommentare Total: 3

mülltonne

Wem der doofe erste Teil nicht reicht, kann sich hier gleich den Nachschlag holen. Aber Vorsicht, man könnte schnell merken, was für ein Stinker da im DVD Player liegt. Sid Haig ist der einzige positive Bonus, das war es dann aber auch. Denn der Film wirkt eine Spur billiger und setzt ganz auf die Tradition des Vorgängers.Diesmal muss ein Haufen Knallchargen von der Army ein Schule (!?) infiltrieren.Dabei gehen schnell viele hopps und nach etlichen teils zahmen Metzeleien, gehen den Machern die Ideen aus und so wird die Story wiederholt. Als Schlaftablette allemal zu empfehlen.😴

Frettchen

Gottseidank sind Filme ja immer Geschmackssache und auch immer subjektiv zu betrachten. Ich für meinen Teil, als alter Zombie Fan, hab mich von diesem Film sehr gut unterhalten gefühlt und dürfte sagen nach Dead and Breakfast, ein weiterer überraschend guter Zombiefilm, von dem ich eigentlich nichts erwartet hatte.
Klar kann man so einen Film nicht mit Klassikern wie Dawn of the Dead vergleichen, allerdings ist es endlich mal wieder ein Zombiefilm, der nicht versucht auf blöd und lustig zu machen. Hier gibt es eine einfache Story, gutes Gemetzel und nette Effekte, das ganze ist ausserdem Handwerklich (Kamera etc) noch vollkommen zufriedenstellend gemacht.
Ich weiss nicht wer bei euch die Kritiken über Zombiefilme schreibt aber wenn ich mir das so durchlese hat diese Person keinerlei Bezug zu diesem Genere. Sorry aber wenn ich einen Zombiefilm sehen will, erwarte ich keinen Film bei dem mich die Story betrifft und in entzücken versetzt, sondern schönen Grusel und mit verlaub gesagt Litern von Blut.
Für mich ist dieser Film auch um Klassen besser als Teil 1 der House of the Dead Reihe, den ich persönlich z.B. ziemlich entäuschend fand.
Was an diesem Film allerdings echt lustig ist, er hat eigentlich mehr mit der Resident Evil Thematik zu tun, als die eigentlichen Resident Evil Filme.

db

DVD-Review: Lobotomie und Zombieblut verträgt sich gut....

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