A History of Violence (2005)

A History of Violence (2005)

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  3. 96 Minuten

Kommentare Total: 60

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rm

Filmkritik: Action in Toms Diner

pb

ich kann's ja fast nicht glauben... ein Cronenberg und nur ein Sternli? schlechter als der Eugen und der Charlie? Sicher?

Chemic

Ist der Film vergleichbar mit Straw Dogs?

rm

Zitat Chemic (2005-09-28 18:27:16)

Ist der Film vergleichbar mit Straw Dogs?

Durchaus. AHoV ist einfach viel doofer, dafür aber auch "gorier".

superkalifragilistisch

Die Meinungen könnten unterscheidlicher nicht sein. Ich halte den Film, zumindest nach dem ersten Anschein für einen der ganz grossen Cronenbergs und einen der beeindruckendsten Filme des Jahres bislang. Gewiss: Schluss mit Bodyhorror, aber dafür: Altersweisheit, so unattraktiv das auch klingen mag. Es scheint mithin ein gutes Zeichen zu sein, dass der Film entweder abgrundtiefe Enttäuschung oder grosse Begeisterung hervorruft. War es nicht schon immer so bei den Meisterstückchen des Kanadiers? Der Vergleich mit Peckinpahs "Straw Dogs" ist in jedem Fall gerechtfertigt. Die beiden Filme spielen in derselben Liga.

[Editiert von superkalifragilistisch am 2005-09-29 15:01:26]

umbro

Die Kritiken in anderen Foren sind überragend. Vorfilm macht so richtig Lust und lässt eigentlich auf einen Kracher schliessen
Bin gespannt...

stein-3

Gerade aus dem Lunchkino gekommen. Der Film ist hervorragend und das Tüpfchen auf dem i ist William Hurts Auftritt 😮.
Der Vergleich mit Straw Dogs hinkt ja wohl gewaltig.

[Editiert von stein-3 am 2005-10-07 14:36:32]

MrBlume

Finde den Film sehr gelungen. Nur weil er ein Cronenberg-Film ist, muss er ja nicht freakig sein. Gerade das Normale ist so erschreckend daran. Fand den "öden" Stil gerade gut. Das nämlich verwischt den Ansatz nicht.

rm

Zitat stein-3 (2005-10-07 14:34:13)

das Tüpfchen auf dem i ist William Hurts Auftritt 😮.

Auch bei mir. Aber im negativen Sinne. 😕

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Hurt und seine oberhohlen Bodyguards, die genau wissen, dass sie es mit einer Killermaschine zu tun haben, trotzdem angreifen - und sich dann dummerweise selber ausschliessen.

Ich glaube nicht, dass Cronenberg Klaumauk von Jacky Chan oder Spencer/Hill zitieren wollte, aber genau so hat es gewirkt.

stein-3

Zitat rm (2005-10-09 01:14:48)

Auch bei mir. Aber im negativen Sinne. 😕

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Hurt und seine oberhohlen Bodyguards, die genau wissen, dass sie es mit einer Killermaschine zu tun haben, trotzdem angreifen - und sich dann dummerweise selber ausschliessen.

Ich glaube nicht, dass Cronenberg Klaumauk von Jacky Chan oder Spencer/Hill zitieren wollte, aber genau so hat es gewirkt.

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Natürlich stellen sie sich dämlich an. Das ist ja der Sinn der Sache. Man darf den Film einfach nicht zu oberflächlich sehen. Je mehr Schichten man abzieht, desto mehr Satire kommt zum Vorschein. Nur dass einem am Ende das Lachen dann wieder im Hals steckenbleibt. Genial!

Klamauk habe ich nicht entdecken können. Cronenbergs Humor funktioniert für mich auf einer anderen Ebene.

Don-corleone

GENIALER FILM!!! Spannend wie nichts und ein super viggo mortensen! auch die ganze verwirrung um schizophrenie etc. einfach ein guter film! Sehenswert auf jeden Fall

sj

Naja, die 1ner Wertung von RM kann ich benau so wenig nachvollziehen wie die lauter 6-Sterner. Finde es ein guter Film mit guten Ansätzen. Die schauspielerische Leistung ist aber nur durchschnitt (Mädchen, Sohn - sogar Harrys).

Ghost_Dog

hm? die cinetalker auf startv bekamen fast tränen ob dem filmchen... naja. i hab dort jedenfalls die notwehr selbstverteidigungsszene gesehn, und die fand ich wirklich gut.

db

um noch den TRAILER zum Film anzufügen:

Hellseeker

Ich fand den Film recht gut, aber definitiv kein Meisterwerk.

ra_sh

Übertreibt es nicht. Einen tieferen Sinn kann man von fern interpretieren. Der Film selbst ist aber höchst absehbar, langweilig, ohne jegliche Spannung, mit verdammt vielen unfreiwillig komischen Szenen und einer Handlung die bescheuerter kaum sein kann.

Positiv bleiben da nur die Sexszenen und die bittere Gewalt hängen. Und dies macht noch längst keinen guten Film aus. Hauptsache Skandale. Die Wandlungsgeschichte haben wir schon tausendmal gesehen und auch besser vorgetragen bekommen.

KEINE SPANNUNG! Das ist wohl das Fazit.

...und dies trotz der durchwegs höchsts positiven Kritiken (ausser outnow.ch). Dem Film kann ich einfach nichts gutes abgewinnen. Denn die Lacher und die Ironie kommt nicht vom Film selbst, sondern von der schlechten Machart. Es hat auch Logikfehler wie Sau. Langweilig ist er dazu.

[Editiert von rashgamer am 2005-10-16 03:03:35]

stein-3

Zitat rashgamer (2005-10-16 02:57:01)

Übertreibt es nicht. Einen tieferen Sinn kann man von fern interpretieren.

Wie denn sonst?

Der Film selbst ist aber höchst absehbar, langweilig, ohne jegliche Spannung, mit verdammt vielen unfreiwillig komischen Szenen und einer Handlung die bescheuerter kaum sein kann.

Hellseher? ADHD? Die komischen Szenen waren jedenfalls gewollt. Hat IMO auch gut funktioniert.

Positiv bleiben da nur die Sexszenen und die bittere Gewalt hängen.

Verstehe. Das bringt das oben geschriebene in den richtigen Zusammenhang.

Und dies macht noch längst keinen guten Film aus.


Gut gemerkt.

Hauptsache Skandale.

Falsch. Das bei AHOV zu behaupten, ist reichlich ignorant.

Die Wandlungsgeschichte haben wir schon tausendmal gesehen


Ja.

und auch besser vorgetragen bekommen.

Nein.

KEINE SPANNUNG! Das ist wohl das Fazit.

Geschmäcker sind verschieden. Mir reicht bei einer Geschichte wenig, um sie spannend zu finden. Solange sie gut erzählt ist.

Denn die Lacher und die Ironie kommt nicht vom Film selbst, sondern von der schlechten Machart.

So ein 😈😈😈

Es hat auch Logikfehler wie Sau.

Welche?

ra_sh

Steins Beitrag fordert mich geradezu auf, mich nochmals rechtzufertigen. Aber das mache ich nicht.

Ich möchte nur ganz schnell auf folgende Aussage eintreten

Welche Logikfehler?

Hier 2 Exempel:

- Tom schenkt das Glas von seiner Tochter bis zu ca. 1/3 des Glases auf und stellt es dann ab. Die Tochter trinkt dann aber aus einem pottfollen Glas.

- Das Auto hat nicht mal ein Kennzeichen (im Zusammenhang mit anderen lächerlichen Szenen machten Sie das bestimmt nicht extra)

Und doch noch rasch zum Gesinnungswandel und der mässigen bis schlechten schauspielerischen Leistung *g*:

- Die Szene als die Frau weint ??? ist mehr als schlecht gespielt.

- ebenfalls die Prügelein des Sohnes in der Schule

- ebenfalls das Auftreten der Man in Blacks, die so gefährlich sind wie ein kleiner Pudel, was Ihnen auch noch weh tun wird.

- Der Zwiespalt zwischen ist ers oder ist ers nicht hat man in diesem Film zu keiner Sekunde. Eigentlich schade denn daraus würde sich doch die Spannung ergeben.

Polarisieren tut der Film anscheinend. Aber das ganze differenziert zu betrachten fällt mir ab der qualfollen und langsamen, langweiligen und komischen Machart merklich schwer.

[Editiert von rashgamer am 2005-10-16 13:06:32]

[Editiert von rashgamer am 2005-10-16 13:06:51]

stein-3

Zitat rashgamer (2005-10-16 13:06:10)

Steins Beitrag fordert mich geradezu auf, mich nochmals rechtzufertigen. Aber das mache ich nicht.


Danke.

- Tom schenkt das Glas von seiner Tochter bis zu ca. 1/3 des Glases auf und stellt es dann ab. Die Tochter trinkt dann aber aus einem pottfollen Glas.

Ach Gottchen . Solche Fehler hat's in jedem Film. Wenn's weiter nichts ist.

- Das Auto hat nicht mal ein Kennzeichen (im Zusammenhang mit anderen lächerlichen Szenen machten Sie das bestimmt nicht extra)

Auch damit kann ich leben. Gemäss IMDb wechselt auch mal die Marke des Auos zwischen Aussen- und Innensicht. Soll man am Steuerrad erkennen. Auch solche Fehler hat's in Filmen millionenfach. Manchmal sind's auch nur Insidergags.

Und doch noch rasch zum Gesinnungswandel und der mässigen bis schlechten schauspielerischen Leistung *g*:

Stimme nicht zu!

- Die Szene als die Frau weint ??? ist mehr als schlecht gespielt.

Stimme auch hier nicht zu! Aber wie soll man hier schon argumentieren?

- ebenfalls die Prügelein des Sohnes in der Schule

Schon mal eine Pausenplatzprügelei erlebt? Ich finde, das hat Cronenberg wirklich gut eingefangen, mir kam's bekannt vor Das Ende ist natürlich zu drastisch. Aber (Überraschung!), das ist gewollt.

- ebenfalls das Auftreten der Man in Blacks, die so gefährlich sind wie ein kleiner Pudel, was Ihnen auch noch weh tun wird.

Den Pudel möchte ich mal sehen.

- Der Zwiespalt zwischen ist ers oder ist ers nicht hat man in diesem Film zu keiner Sekunde. Eigentlich schade denn daraus würde sich doch die Spannung ergeben.

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Wenn du ohne Vorkenntnise gleich gewusst hast, dass Tom Stall und Joey Cusack dieselbe Person sind, dann herzliche Gratulation zu deinen herausragenden kognitiven Fähigkeiten. Ich konnte nur raten, denn Viggo Mortensens Spiel gab mir keine Anhaltspunkte, was ich sehr begrüssenswert fand. Es ist mir dabei natürlich bewusst, dass obengenannte Variante interessanter ist.

Polarisieren tut der Film anscheinend. Aber das ganze differenziert zu betrachten fällt mir ab der qualfollen und langsamen, langweiligen und komischen Machart merklich schwer.

Soll ich gemein sein und sagen, man merkt's?

[Editiert von stein-3 am 2005-10-16 16:59:58]

ra_sh

Du versuchst so intellektuell, belesen und überlegt zu sein. Grundlegend brichst du dein Verhalten aber auf das Niveau eines pubetären Konkurrenzkampfes runter. Daher Stein:

WANNA RACE?

[Editiert von rashgamer am 2005-10-16 15:01:35]

stein-3

Ich bin zwar ein seltener Forumschreiber, nur gelegegentlicher Mitleser, aber mir ist schon aufgefallen, dass früher oder später häufig solche Kommentare kommen, wenn jemand an an seiner Meinung festhält. Da ich auch nicht zimperlich bin: Danke gleichfalls *shakehands* 😉

[Editiert von stein-3 am 2005-10-16 16:58:42]

ra_sh

Ich geb dir in allen Punkten recht. *g*
Also nichts für ungut. 😊

lafrecciablu

Ich mag Cronenberg. Selbst der schwer verdauliche "Crash" mochte ich von ihm, obwohl da haufenweise leute aus dem kinosaal liefen. Doch die Ambivalenz Faszination-Abscheu, die mich bei seinen filmen beeindruckt findet hier nicht statt. Ich denke, dass liegt an der Geschichte. die ist einfach zu fahl und nicht ausserordentlich originell. Die Schauspieler waren gut, auch die Familien-Idylle hat mich nicht gestört, aber irgendwie fehlt das Salz in der Suppe.

Und wie kann ein Tom Stall bzw.

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Joey Cusack, der meilenweit entfernt von seinem früheren Kreisen untertaucht, ausgerechnet ein Cafe eröffnen, wo er damit dauernd von leuten umgeben ist, einheimische sowie fremde? Würde ich ein Killer sein, der untertaucht, würde ich nicht grad einen Job in der Oeffentlichkeit suchen, sondern eher etwas im Hintergrund. Nicht?

ich geb ihm trotzdem vier sterne, obwohl es eher 3 1/2 wären. aber nur ein durchschnittlich wär nicht so gerecht. okay ist er allemal.

Sepp007

Und ich bin hier ganz klar mit dieser outnow-Kritik komplett nicht einverstanden. Ohne jetzt Vergleiche anzustellen oder vorbelastet zu sein, für mich war dies der beste Film seit langem.

Paganini

Also so gut fand ich den Film nun schon auch nicht. Ich würde ihm 3.5 Sterne geben, denn durchschnittlich ist er ja schon nicht, wirklich gut aber auch nicht. Alles in allem sicher sehenswert, wenn auch nicht für allzu zarte Gemüter.

umbro

Mit grossen Erwartung rein, Riesig enttäuscht raus. Je länger je mehr hat mich der Film auf eine seltsame Weise genervt...
Die ersten 10 Minuten des Films fand ich cool, die Nebendarsteller sehr gut!
Vigo hat für mich die Steven Seagal one-Mimik aufgezogen, seinen "Sohn" fand ich völlig deplaziert!
Musste diese ausserordentlich Brutalität wirklich sein?

Sepp007

Ja. Wenn du bei einem Cronenberg reine Disney-Sentimentalitäl erwartest hast du falsch erwartet. Klar eine gewisse Sentimentalität war vorhanden, jedoch subtil. Die letzten 2 Minuten.

pj

Da scheinen ja die Meinungen ganz schön auseinander zu gehen.

Nun ich war grösstenteils ganz zufrieden mit dem Film ... endlich mal wieder was, wo nicht alle 2,3 Sekunden etwas in die Luft fliegen muss und alles durch Top 10 Sound unterlegt ist, dass dem Durchschnitts-Kinobesucher nicht gleich nach 8,7 Schweigen langweilig wird.

Also erst mal die Bilder: sensationell! Kann man wohl kaum besser machen. Super Einstellungen, gute Schnitte und extrem geile Shots. Gleich zu Beginn vor dem Motel, ein Monstershot (zwar eine kleine Spiegelung im Auto, aber das verzeiht man bei der Länge des Shots). Cronenberg lässt die Bilder sprechen. Damit komme ich gleich zum nächsten Punkt: Er setzt gezielt etwas Score ein, verzichtet aber praktisch gänzlich auf Soundtracks. Auch die Dialoge werden eher kurz gehalten, doch was sollte mehr gesprochen werden? (Sollen die Black Men noch ein paar dümme Sprüche àlà "I'll be back" fallen lassen?) So gibt es des öfteren Sequenzen, in denen weder Musik noch Dialog vorkommen und nur noch das Bild übrig bleibt. Für die einen Langeweile, für die anderen eine Kunst.

Es ist mir klar, dass die Meinungen verschieden sind und ich war auch nicht zu 100% von der Story überzeugt. Doch ich glaube man kann definitiv nicht von "miserabler Machart" oder "Null Spannung" sprechen. Ich schaue mir auch gern Filme an, bei denen es keine 2 Sekunden am Stück ruhig ist im Kinosaal, aber solche Filme wie A History of Violence sollten auch geschätzt werden können und bringen etwas Abwechlung in das ständige "grösser, lauter, explosiver und schneller". Auch wenn durch die Reizüberflutung in der heutigen Gesellschaft scheinbar viele Kinobesucher bei einem solchen Film gelangweilt sind, sollte nicht auf die Produktion solcher Oasen im Filmgeschäft verzichtet werden.

Möge die Vielfalt im Filmbusiness stets am Leben bleiben! 😉

Lola Colt

Man muss ja nicht viel interpretieren, wenn man annimmt, dass die meisten, die sich hier tummeln, von Existenz (und einem Cronenberg) nicht einmal die Übersetzung kennen.
Ich würde mich zutiefst schämen, wie der Hauptrezensent über etwas zu schreiben, was offenkundig hochgradig überfordert.
(Die Seuche des Internets, dass jeder plötzlich meint, etwas Wichtiges zu sagen)
'Unfreiwillig komisch' allerdings. 0 Punkte.
Euren Rezensionen fehlt es übrigens auch formal an Klasse. Wo ist da schöpferische Inspiration? Wie wollt ihr anderen Noten verteilen, wo ihr selber nichts draufhabt, das ist ja traurige Ironie.
Macht mal Eure Hausaufgaben, und dann kommt irgendwann demütig wieder und fangt bescheiden an.

Ghost_Dog

ein guter film, der sich mal anders mit dem thema gewalt, verganengeheit und zweite chance befasst.

die szenen, in der wirklich mit waffen hantiert wird, sind exzellent gefilmt. wirklich 1a. aber der film hat teilweise seine längen. zudem sind die sexszenen etwas befremdlich...

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vorallem die auf der treppe. zuerst wehrt sich die gute, dann vögelt er ihr fast das gehirn raus, und sie mags plötzlich, um dann am schluss wieder abzudampfen.

zudem überzeugt mich der schluss (wenn man ihn so nennen kann) nicht. schade. da hätte etwas mehr hintergrund erklärung nicht geschadet.

papp

@lola colt:wenn du cronenberg allein an "existenz" aufhängst ist das für dich bezeichnend...si tacuisses....
verbale rundumschläge von mental instabilen werden hier übrigens mit einem gewissen

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zynismus

ähmm mitfühlenden therapiegedanken zur kenntnis genommen.

rm

Zitat Ghost_Dog (2005-10-23 12:20:29)

zudem sind die sexszenen etwas befremdlich...

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vorallem die auf der treppe. zuerst wehrt sich die gute, dann vögelt er ihr fast das gehirn raus, und sie mags plötzlich, um dann am schluss wieder abzudampfen.

Weisst du, das war ihr erstes Mal mit Joey. Mal ganz was neues! Und Rollenspiele findet sie auch ganz prickelnd. 😉😴

Lady-Bant-Eerin

Um ehrlich zu sein, so der Renner war der Film echt nich. Hab meine Kinobegleitung extra überredet, weil ich den Film echt gern sehen wollte und auch relativ hohe Erwartungen hatte, aber naja.... man hätte auch was anderes sehen können.

Viggo war echt gut, tolle Leistung. Alle anderen Darsteller haben auch überzeugt, aber die Story. Teilweise nich nachzuvollziehbar und das Ende war einem schon nach 15 Minuten klar.

Latinoboy

Also für mich war der Film ein echter >REIssER<!!!😉

Finde der Film hat alles was ein Film braucht!

Deswegen gebe ich denn Film auch alle Sterne!!!

Würde mich freuen wenn es mehr solche Filme gebe!!!😊

koma.

Ich konnt mich lange nicht entscheiden, ob ich nicht doch drei Sterne geben soll. Aber nein. Nach Filmkritik auf SF, hab ich (sehr) viel erwartet ? und wurde schrecklich enttäuscht. Anfangen tut der Film gut, dann aber die Kämpfe, die bösen Buben, die Szene mit der Tochter in der letzten Szene... Schade. Und wieso in aller Welt William Hurt für den Oscar nominiert worden ist, bleibt mir ein Rätsel.

pb

DVD-Review: Mehr als eine Ode an die Gewalt?

machine

pflichtkauf! 😉

Markus

Hab mir gerade den Film zum ersten Mal angesehen...Interessante Bilder. Auch eine interessante Story (obwohl man sie schon von anderen Filmen kennt).

Leider habe ich den Graphic Novel nicht gelesen um sagen zu können wie genau die Umsetzung war.

Was mich gestört hat, war die Unausgegohrenheit von Tom's Kinder. Sie waren mir einfach zu unwichtig. Ja, ok: Der Sohn spielt nicht gerne Baseball und ist eigentlich nicht der Schlägertyp. Und die Tochter hat gerne Spielsachen.

Die beiden Killer vom Anfang waren dann wieder genial...Auch Ed Harris als einäugiger Mafioso hat überzeugt.

Positiv möchte ich (für einen US-Film) auch die Sex-Szenen herausheben. Das war erfrischend (nein! Nicht so)

[Editiert von Markus am 2006-07-03 12:47:46]

stein-3

Zitat Markus (2006-03-25 23:19:13)

Positiv möchte ich (für einen US-Film) auch die Sex-Szenen herausheben. Das war erfrischend (nein! Nicht so)

Es hat sicher nicht geschadet, dass es eine kanadische Crew war 😉.

Ghost_Dog

ich fand die sex-szene (der begriff passt wohl eher nicht, besser wäre vergewaltigungsszene) schon fast zu heftig. schön anzusehn wars jedenfalls nicht wirklich. arme treppe ;)

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