Get Rich or Die Tryin' (2005)

Get Rich or Die Tryin' (2005)

Marcus (Curtis Jackson) wird eines Nachts auf offener Strasse von einem vermummten Mann angeschossen und blutend liegen gelassen. Während sich der Täter davon macht und Marcus hilflos am Boden liegt, lässt er sein Leben Revue passieren. Ein Leben, das nie einfach war und in dem er stets zu kämpfen hatte. Ein Leben, das immer geprägt war von einem Traum. Dem Traum, Rapper zu werden.

Als Marcus noch ein kleiner Junge war, brachte seine Mutter sich und ihren Sohn mit dem Dealen von Drogen über die Runden. Als sie eines Tages während der Arbeit ermordet wird, soll der kleine Marcus bei seinen Grosseltern und deren Familie aufwachsen. Die Integration in eine neue Familie fällt schwer und die Probleme werden täglich grösser. Vor allem als Marcus anfängt, ebenfalls auf den Strassen Drogen zu verkaufen und sich in die Struktur der Strasse eingliedert.

Die "Karriere" des jungen Marcus nimmt langsam Formen an. Das Geld fliesst und die regelmässigen Schiessereien zwischen den beiden dealenden Parteien sind eine Randerscheinung, mit dem die Jungs zu leben haben. Als Marcus' Jugendfreundin Charlene (Joy Bryant) in sein Leben tritt und die beiden versuchen, sich eine Zukunft aufzubauen, wird der eigentlich schüchterne junge Mann verhaftet und muss in den Bau, wo er Bama (Terrence Dashon Howard) kennen lernt. Dieser unterstützt Marcus' Traum von einer Rapkarriere und wird sein erster Manager.

Nach der Entlassung wird sich ganz auf die Karriere im Tonstudio konzentriert, was dem Drogenboss Majestic (Adewale Akinnuoye-Agbaje) überhaupt nicht in den Kram passt. Vor allem da Curtis, der sich "Young Cesar" nennt, mit seinen Texten in schöner Regelmässigkeit gegen Majestic shootet und diesen mehr als einmal in Verlegenheit bringt. Der Fall ist klar. Marcus muss sterben. [muri/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
117 Minuten
Produktion
, 2005
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 3

Ghost_Dog

irgendwie mies, der streifen. die sache kommt nicht wirklich in gang, man interessiert sich nie wirklich für das schicksal der protagonisten. zudem ist fiddy als schauspieler einfach nicht zu ertragen, er guckt immer gleich in die kamera und murmelt unverständlich rum 😈
fazit: lahm, dümmlicher schluss, einfach nicht gut genug, um wirklich zu interessieren.

Chemic

Eigentlich ganz netter Streifen der einfach total den Schluss verhaut! Der schwarze Marlon Brando Verschnitt fand ich allerdings gar nicht witzig!

muri

DVD-Review: Dont call me Nigga, Nigga!

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