Flightplan (2005)

Flightplan (2005)

Flightplan - Ohne jede Spur

Der Mann von Flugzeugkonstrukteurin Kyle Pratt (Jodie Foster) verstarb vor kurzem. Vom Dach geschubst oder gesprungen ist die grosse Frage. Man weiss es nicht so genau. Jedenfalls muss sein Leichnam nach Amerika rückgeführt werden. Zusammen mit ihrer Tochter Julia (Marlene Lawston) begleitet Kyle den Sarg auf einem Linienflug in einer E-474 der Aalto-Air. Julia ist sieben Jahre alt und leicht traumatisiert von den Ereignissen. Sie macht sich Sorgen, ob es im neuen Zuhause auch Toast zum Frühstück geben würde. Mama Kyle beruhigt liebevoll und da das Flugzeug nicht vollbesetzt ist, können Kyle und Julia zwei Sitzreihen für sich alleine schnappen, um sich hinzulegen.

Als Kyle mitten über dem Atlantik wieder aufwacht, ist ihre Tochter nicht mehr da. Nur Julias Teddy, ohne den sie nirgends hingeht, hält einsam die Stellung auf ihrem Sitz. Niemand hat das Mädchen weggehen sehen und die Besatzung seltsamerweise keinen Passagier auf dem Platz, auf dem sie vor kurzem noch selig geschlafen hat. Oder etwa doch nicht? [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
98 Minuten
Produktion
2005
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer Englisch, 02:29

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Kommentare Total: 38

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Tja der Film konnte mich in keinster Weise umhauen. Flightplan hat keine Überraschungsmomente. Dadurch war auch die Story extrem vorhersehbar und bietet keine richtige Spannung. Dazu hat es viele klischeen und unterhält nur mässig. Ich drücke hier mal ein Auge zu und gebe ihm drei Sterne.

V8 Power

Eine starke Jodie Foster... und ein nervendes Kind. Doch nach dem Verlust des Vaters/Ehemanns kann man es doch ein wenig nachvollziehen. Wäre es aber nicht per Zufall (wie in sooo vielen Filmen) eine Mitkonstrukteurin des Fliegers gewesen, würde der Film nicht funktionieren. Mich packte mehr die "ist das Kind nun da oder ist das Psycho" Schema als das wirkliche Verschwinden. Ich fand's OK und kann die negativen Punkte hier nicht wirklich nachvollziehen.

daw

Guter Thriller auf dem man einige Male auf die falsche Fährte gelockt wird. Ich fand den Film ganz ok für einen Sonntag-Abend Film 😉 Der Schluss, meiner Meinung nach, ist nicht so gut gelungen wie die ersten 3/4 des Films.

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