The Family Stone (2005)

The Family Stone (2005)

Die Familie Stone - Verloben verboten!

Meredith (Sarah Jessica Parker) ist eine eher kühle und reservierte New Yorker Karrierefrau. Seit einiger Zeit ist sie nun schon mit Everett (Dermot Mulroney) zusammen, der sie über Weihnachten endlich seiner Familie vorstellen möchte, den Stones. Diese sind eine chaotische und kein Tabu kennende Gemeinschaft, die stark zusammenhält, trotz der Eigenheiten ihrer Mitglieder. Da wäre das unordentliche Rock Chick Amy (Rachel McAdams), das Nesthäkchen der Familie, der taube und schwule Thad (Tyrone Giordano) mit seinem dunkelhäutigen Lebensgefährten Patrick, der arbeitslose und nichtsnutzige Ben (Luke Wilson) und die längst verheiratete und bereits zum zweiten Mal schwangere Susannah (Elizabeth Reaser). Zusammengehalten wird die Famile von der matriarchalischen Mutter Sybill (Diane Keaton) und dem stets zu Spässchen aufgelegten Vater Kelly (Craig T. Nelson).

In diese lebendige Familie scheint die prüde und hochgeschlossen wirkende Meredith so gar nicht zu passen, weshalb es von Anfang an dauernd nur zu Missverständnissen und Streit kommt. Schliesslich weiss sich Meredith keinen anderen Ausweg mehr, als ihre Schwester Julie (Claire Danes)zur moralischen Unterstützung herbei zu holen. Als die unkomplizierte und attraktive Julie jedoch gleich von allen gemocht wird, macht das die Lage nicht unbedingt einfacher und so nehmen die familiären Turbulenzen und Verwicklungen erst recht ihren Lauf... [kat/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
103 Minuten
Produktion
2005
Kinostart
, , - Verleiher: Fox
Links
IMDb, TMDb
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«Let Him Go»: Erster Trailer zum Thriller mit Kevin Costner und Diane Lane

Die beiden Hollywoodstars spielen ein Paar, das nach einem schweren Schicksalsschlag um ihren Enkel kämpft. Dabei bekommen es die beiden mit einer ganz fiesen Familie zu tun.

Kommentare Total: 24

Ghost_Dog

der film ist am anfang wirklich erste sahne, wie fies die familie sein kann, wurde herrlich komisch dargestellt, wirklich gute szenen!

leider wird der film gegen ende zu vorhersehbar, wer hier wen kriegt is so klar und irgendwie zu banal... auch die "todkrank"-ausgangslage hätte es nicht wirklich gebraucht. kann man davon mal absehen, ists unterhaltsam, aber unglaublich kitschig und schnulzig gegen ende.

fearing is believing

Fand den Film durchschnittlich. Aber der Film ist nur schon sehenswert, weil Rachel Mcadams mitspielt😉Aber der Film hat teilweise zu viel kitsch, ist vorhersehbar und nach der Weihnachtszeit nicht zu empfehlen.

lafrecciablu

jeder stört sich in einem film an verschiedenen sachen. ich für meinen teil hab mich etwas genervt, dass diane keaton wieder mal die todkranke spielt. irgendwie hat mich dies nicht überrascht. klar sind da einige sachen vorhersehbar. aber hört doch endlich damit auf, einen film auf diese art zu beurteilen. das der abfahrende bus am schluss doch noch anhält ist wohl klar wie klossbrühe, ist es aber nicht auch so, dass der bad guy im actionfilm stirbt und the good guy nicht? Ooh, wie vorhersehbar!

Ich hab im Film echt mit dem Filmcharakter von S.J.Parker mitgefühlt. Ist ja wirklich schlimm, wie ein Köder einer hungrigen Meute vorgeworfen zu werden. Diese Familienmitglieder sind ja wirklich nicht auszuhalten. Aber irgendwie verzeiht man denen ihre Fehler und im verlauf der zeit überdenken sie ihre vorurteile. Für mich war dies eher mehr Tragikkomödie als Komödie, also mehr Royal Tennenbaums als Meet the Parents.

Nach dem Film hätte ich am liebsten den erstbesten Menschen umarmt. Machte mich schon etwas sentimental... in a good way!

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