Dreamer: Inspired by a True Story (2005)

Dreamer: Inspired by a True Story (2005)

Dreamer - Ein Traum wird wahr

Ausgerechnet an jenem Tag als Ben (Kurt Russell) seine kleine Tochter Cale (Dakota Fanning) zum ersten Mal an ein Pferderennen mitnimmt, passiert das Unglück: Die Stute Soñador, eben noch an zweitvorderster Stelle im Rennen, überschlägt sich und bleibt mit gebrochenem Bein auf der Bahn liegen. Das Pferd soll noch an Ort und Stelle eingeschläfert werden. Ben wehrt sich dagegen und kann das Pferd retten, verliert dafür aber seinen Job als Rennpferdetrainer.

Vater und Tochter nehmen das verletzte Tier mit auf den heimatlichen Hof, um es dort gesund zu pflegen. Das Anwesen der Cranes war einst ein stolzes Vollblüter-Gestüt, doch die Stallungen stehen - sehr zu Cales bedauern - seit Jahren leer. Umso glücklicher ist das Mädchen darüber, dass mit Soñador nun endlich wieder ein Vierbeiner auf der Farm eingezogen ist. Unter der fürsorglichen Pflege von Vater und Tochter erholt sich die Stute zusehends.

Während für Cale mit dem Einzug des Pferdes eine überglückliche Zeit angebrochen ist, kämpft ihr Vater mit Geldsorgen; der Verlust seiner Stelle belastet die onehin schon prekäre finanzielle Lage der Familie schwer. Als sich zeigt, dass Soñador vollkommen genesen und fit ist, beschliessen Ben und Cale, die Stute wieder auf die Rennbahn zu schicken. Geht es nach Cale, soll es aber nicht einfach irgendein Rennen sein, sondern der renommierte Breeder's Cup, bei dem nur die allerbesten Pferde mitlaufen dürfen.

Cale nimmt mit Feuereifer das Trainig der Stute auf. Doch Ben weiss, dass ihnen neben der schwierigen Qualifikation auch noch eine andere Hürde bevorsteht: Das Startgeld für das Rennen beträgt 120'000 Dollar... [rs/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
106 Minuten
Produktion
2005
Kinostart
- Verleiher: Elite
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 9

Sacri

Komme gerade aus dem Kino (schreckliches Publikum übrigens, da sollte man doch meinen, dass an einem Sonntag nicht plötzlich alle Störenfriede auf einmal in einen Familienfilm gelatscht kommen).

Viel muss wohl nicht mehr gesagt werden, Dreamer ist ein typischer Friede Freude Eierkuchen Familienfilm mit viel Herz. Insgesamt war er doch besser als ich ihn mir vorgestellt hatte aber einige Szenen fand ich ein bisschen Out of Place, jegliche mit der Mutter zB, die hätte man auch gleich ganz weglassen können.

Für einen netten Abendfüller mit dem Partner reichts aber allemal.

pollyexpress

ja das mit der einzelhaltung find eich auch nicht so sonderlich toll(bessergesagt daneben)
ich habe auch nicht gesagt das ich alles am film total cool finde...das mit dem mitteilen ist nicht nur durch körpersprache sondern auch durch telepathie(viellciht schütteln einige von euch jetzt den kopf)
ich glaube auch nicht das ein pferd so versessen darauf ist ein rennen zu laufen...

was ich zumbeispiel daneben finde(ist aber leider auch in der realität so) das in diesem fall sonador(ich krieg das wellchen über dem n nicht hin😄) erst 3 jahre ist als sie auf die rennbahn musste.

positiv-orientierte Moral von der Geschicht': Hab' Vertrauen und das Gute wird siegen!

das ist ja auch schön...und ich lebe im moment mit dem motto wen man an etwas glaub kann "fast" alles erreicht werden😊

also dann

rs

Zitat pollyexpress (2006-05-02 10:40:14)

jedoch hat es dann noch kontakt mit dem boden.

Eben!

Zitat pollyexpress (2006-05-02 10:40:14)

2. apportiert gegenstände= kann tatsächlich vorkommen

Klar - wenn man es ihm vorher beigebracht hat.

Zitat pollyexpress (2006-05-02 10:40:14)

pferde können sich mitteilen

Natürlich können sie das, stelle ich auch nicht in Frage. Sie teilen sich aber erstens anders mit, nämlich in erster Linie über ihre Körpersprache (das Dauergeschwätz (*brummel* *wieher* *schnaub* im Sekundentakt), das den Tieren in Filmen so gerne angedichtet wird, ist einfach Quatsch). Und zweitens geht es weniger um die Tatsache, dass sich die Stute ihrem Trainer mitteilt, sondern mehr darum, dass kaum ein Pferd wirklich darauf versessen ist, ein Rennen zu laufen. (Schon gar nicht, um dem bösen Hengst-Kontrahenten eines auf die Mütze zu geben - das nenne ich vermenschlicht).

Zitat pollyexpress (2006-05-02 10:40:14)

vielleicht wurde auch in diesem artikel ein bisschen zu wenig nachgeforscht.

Inwiefern?

Zitat pollyexpress (2006-05-02 10:40:14)

als rennbahn und reitfreak

Mich erstaunt es, dass du den Film bei deinem offenbar vorhandenen Fachwissen so gut beurteilst. Gerade, wenn man ein bisschen Ahnung von Pferden hat, sollten einem Details wie z.B. die Einzelhaltung der Stute doch extrem sauer aufstossen?!

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