Dark Water (2005)

Dark Water (2005)

Dahlia Williams (Jennifer Connelly) lässt sich gerade scheiden. Sie muss sich deshalb ein neues Zuhause für sich und ihre fünfjährige Tochter Ceci (Ariel Gade) suchen. Die heruntergekommene Wohnung auf Roosevelt Island im East River ist zwar schäbig, dafür nahe bei Cecis neuer Schule und nicht allzu teuer.

Bald rächt sich aber, dass da am falschen Ort gespart wurde. Ein Wasserschaden an der Decke wird täglich grösser und das Rumoren der Nachbarn einen Stock höher raubt Dahlia den letzten Nerv. Zu diesen Problemen gesellt sich der reizbare Ex und die vermeintlichen psychischen Störungen vom Töchterchen, dass in der Schule mit imaginären Kameraden zu reden beginnt und ständig nach einem Hello Kitty Rucksack quängelt, der auf dem Dach des Hauses gefunden wurde. [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
105 Minuten
Produktion
2005
Links
IMDb, TMDb
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Wasser, marsch!

Die 11 Must-Watch Japan-Horrorfilme

Outnow's Eleven

In "Sadako vs. Kayako" geben sich die zwei übelsten Geisterfratzen aus "Ringu" und "Ju-On" endlich auf die Kappe. Wir lehren euch parallel dazu das Fürchten mit den 11 Must-Watch Japan-Horrorfilmen.

Das NIFFF gibt sein Programm bekannt

NIFFF 2008

Gewohnt hochklassiges Line-Up am geilsten Filmfestival der Schweiz

Kommentare Total: 12

Frank sallerie

Hab mir nach dem Floppigen Remake von The Ring war ich ja schon arg Skeptisch was U.S Remakes an geht. Aber doch ....ja ich muss zugeben der Film ist gar nicht mal zu Übel wie ich dachte.

Hat ne nette bedrückende Stimmung und vor allem spart man sich das ewige herum gespinne mit Computertricks. Noch ein ganz guter (zugegeben nicht vor Buh und Bluteffeckten strotzender) aber dennoch Sympatischer kleiner Gruselfilm ^^

CodyMaverick

Es scheint so als hätten Japaner vor nichts mehr Angst als vor Haaren, Wasser und Kindern. Der Rest der Welt dürfte darüber nur gähnen. Dark Water hat kaum etwas zu bieten, aber für einen DVD-Abend reicht es noch.

db

Dark Water - jo ich hab' auch Angst...

OMG, dieser Streifen war sprichwörtlich ein Reinfall, schon lange habe ich mich nicht mehr so sehr gelangweilt bei einem Streifen der als Horror deklariert war. Bei den seichten Teenie-Slasher erschrickt man zwischendurch wenigstens, bei Dark Water fragt man sich auf der ganzen Spiellänge was das eigentlich soll. Neben der üblichen 08/15 Trennungsgeschichte wird eine Story abgefackelt die bereits nach sehr kurzer Zeit an The Ring erinnert und man auch genau so schnell durchschaut hat.

Zugegeben, das Haus wurde sehr gut ausgesucht und die sonstigen Lokationen strahlen einen sehr düsteren Look aus, der sehr gut geeignet ist, um einen Horrorstreifen zu drehen. Doch die verwässerten Schockmomente können einfach nicht überzeugen, und obwohl Wasser eine Naturgewallt ist, schreit etwas schwarzes Wasser eher nach einem Mob als nach Angst.

Fazit: Als Familiendrama möglicherweise noch passabel, doch als Horrorfilm schlichtweg ungeeignet. So herrscht trotz der düsteren Atmosphäre während der gesamten Spiellänge gähnende Langeweile. Darum Hände weg!

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