The Constant Gardener (2005)

The Constant Gardener (2005)

Der ewige Gärtner

Kenia ist ein gefährliches Land. Das weiss auch Tessa (Rachel Weisz) eigentlich nur zu gut. Schon seit längerem hilft sie in Kibera, Nairobis gigantischem Slum, den Ärmsten der Armen. Die engagierte und vor Energie nur so strotzende Frau folgte ihrem Mann, als dieser nach Afrika beordert wurde. Der Diplomat Justin (Ralph Fiennes) ist das pure Gegenteil von ihr, wenn möglich meidet er Konfrontationen und Probleme und kümmert sich am liebsten um seinen Garten. In seiner Passivität und Reserviertheit gefangen, bekommt er gar nicht mit, was Tessa in letzter Zeit dermassen beschäftigt. Sie verbringt Tag und Nacht damit zu arbeiten und zu forschen.

Doch dies ändert sich schlagartig. Tessa wurde auf einem ihrer Trips auf brutalste Art und Weise ermordet. Von ihrem Begleiter und besten Freund, dem kenyanischen Arzt Arnold Bluhm (Herbert Kounde), fehlt jedoch jede Spur. Verwirrt ob der Gerüchte von der Untreue seiner Frau und den mysteriösen Ereignissen in Zusammenhang mit dem Medikament Dypraxa, nimmt Justin die jüngste Vergangenheit Tessas etwas genauer unter die Lupe. Er kommt so nicht nur der Wahrheit über den schrecklichen Mord näher, sondern lernt auch Seiten an Tessa kennen, die sie bis anhin vor ihm versteckt hielt. Doch seine Nachforschungen bringen ihn in grössere Gefahr, als er ahnt. [mazemaster/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
129 Minuten
Produktion
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Kinostart
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IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 00:57

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Kommentare Total: 27

El Chupanebrey

The Constant Gardener scheint irgendwie eine Mischung aus Lord of War und Michael Clayton zu sein, eine Mischung, die auch qualitativ zwischen den beiden Filmen anzusiedeln ist. Grandios gespielt, solide geschrieben, stellenweise böse, aber hie und da auch ein bisschen langatmig - das ist der Film, kurz gesagt.
5 Sterne für einen spannenden Thriller.

clark_kent

Habe eigentlich von Anfang an grosse Erwartungen an den Film gestellt, und immer gehofft das ich dabei nicht allzu enttäuscht werde. Dennoch muss ich sagen dass alle meine Erwartungen übertroffen worden sind. Die Geschichte beweist dass die Menschheit beide Augen geschlossen hat wenn es um das Thema Afrika geht. Die zu beginn grosse Naivität von Justin, und die Frage ob seine Frau wirklich mit jedem eine Affäre hat, verleiht der Geschichte schlussendlich einen guten roten Faden.
Mit den sehr gut gelungenen Kamera Einstellungen, und dem immer passenden Farbtönen und Umgebungen, wird es jedem leicht gemacht sich emotional in die Lage einzufühlen Unglaublich gut! Ein muss für jeder!

pb

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