Surviving Christmas (2004)

Surviving Christmas (2004)

Jingle Bells - Eine Familie zum Fest

Drew Latham (Ben Affleck) ist ein notorischer Weihnachtsmuffel und der Meinung, man könne ein glückliches Fest mit der Verwandtschaft nur unter Einfluss von Alkohol überleben. Deshalb schenkt der äusserst wohlhabende Yuppie seiner Freundin Missy (Jennifer Morrison) Flugtickets für gemeinsame Ferien auf Fiji. Doch diese ist so gar nicht begeistert von der Idee. Sie wirft ihm vor, ihre Beziehung sei ihm nicht wichtig, da er es noch nicht einmal für nötig halte, sie endlich seinen Eltern vorzustellen. Wütend und gekränkt verlässt sie ihn.

Der einsame Drew telefoniert nun die ganze Liste seiner Bekannten durch, doch niemand will ihn für Weihnachten haben. Von einem Psychiater dazu ermutigt, fährt er schliesslich zum Haus seiner Jugend zurück um mit seinen negativen Weihnachtserlebnissen abzuschliessen. Dort wird ihm klar, dass er endlich einmal ein perfektes Weihnachtsfest erleben muss, weshalb er die Familie, die nun in dem Haus wohnt, spontan für 250'000 Dollar mietet.

Von nun an müssen sein "Vater" (James Gandolfini), seine "Mutter2 (Catherine O'Hara) und sein "Bruder" (Josh Zuckerman) nach Drews Pfeife tanzen, Weihnachtslieder singen, doofe Nikolaushüte tragen und natürlich auch den grössten Weihnachtsbaum kaufen, den es auf dem Markt gibt. Als schliesslich auch noch die erwachsene Schwester (Christina Applegate) fürs Weihnachtsfest nach Hause kommt, beschliesst Drew kurzfristig, die Familie noch ein wenig zu erweitern und borgt sich einen Grossvater (Bill Macy) aus dem nächsten Altenheim. [kat/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
91 Minuten
Produktion
2004
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 6

muri

DVD-Review: Jingle Bells, Affleck smells

Latinoboy

Der Film ist garnicht mal so schlecht!

manche Stellen sind aber einfach zu öde und ziehen sich einfach so lange!

Aber sonst ganz okay!😉

Kann man schauen aber muss man nicht!😊

db

Wieder ein Weihnachtsfilm, diesmal mit überschauspieler Ben Afflek, der schon Perlen wie Daredevil oder Gigli abgeliefert hat, spielt hier einen Millionär der es satt hat, Weihnachten alleine zu verbringen und sich so kurzerhand eine Familie mietet über die Feiertage.

Gemerkt? Auf so ein Konstruiertes Szenario muss man erstmal kommen. Aber schauen wir mal weiter. Viel belangloses Gerede, sehr berechenbare wie voraussehbare Handlungen. Was ich mich auch gefragt habe, wenn er sich hier so naiv und unfähig anstellt, wie hat er es dann überhaupt soweit gebracht. Komisch, komisch...

Jäjo wie auch immer, ein leicht verdaulicher Streifen, mit vielen fragwürdigen Szenen und einem gemütlichen Tempo. Trotz Ben Afflet ein durchaus geniessbarer Streifen den man anschliessend getrost vergessen kann.

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