Sternenberg (2004)

Sternenberg (2004)

Franz Engi (Mathias Gnädinger) kehrt nach über dreissig Jahren in der Ferne an den Ort seiner Jugend zurück. In Sternenberg im Zürcher Oberland zieht er ins ehemalige Gasthaus "Sternen", das er geerbt hat und nun verkaufen möchte. In der Wohnung im ersten Stock wohnt die Primarlehrerin Eva (Sara Capretti). Ihrer Schule droht die Schliessung wegen Schülermangels, wie ihr Schulinspektor Freudiger (Daniel Rohr) verkündet, der gleichzeitig auch ihr heimlicher Geliebter ist.

Vom Gemeinderat Hans Grob (Walo Lüond), einem seiner alten Freunde, erfährt Franz, dass Eva seine Tochter ist. Doch noch traut sich Franz nicht, dies jemandem zu sagen - vor allem nicht Eva selber. Stattdessen versucht er ihr beim Problem mit der Schule zu helfen. Er lässt sich mit 69 Jahren einschulen als ältester Primarschüler der Schweiz. Schliesslich ist das Recht auf Bildung ein Menschenrecht, das auch im hohen Alter noch seine Gültigkeit hat. Die Gemeindeversammlung stimmt dem Vorschlag zu und die Möglichkeit des Rekurses gegen den Entscheid der Schliessung bleibt so erhalten.

Freudiger ist gar nicht erfreut und meldet den Vorfall seinem Chef, dem sparfreudigen Kantonsratskandidaten Jauch. Sie künden einen Schulbesuch an, um dem Treiben ein Ende zu setzten. Doch sie haben die Rechnung ohne Franz und seine Mitschülerinnen und Mitschüler gemacht... [rm/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
90 Minuten
Produktion
2004
Kinostart
Links
IMDb, TMDb
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Kommentare Total: 8

El Chupanebrey

Ein netter Film mit lustigen Darstellern (Gnädinger, Lüönd). Das Thema spricht mich zwar nicht wirklich an, doch es ist eine gute Idee und gehört zum besseren, was die schweizerische Filmszene in den letzten Jahren zu bieten hatte.

TheSiriusLady

also der erste teil de sfilms fand ich gut, witzig und süss. aber das ende war zum KOTZEN!!! ich hatte echt gedacht, das wär sone nette schöne komödie, und dann kratzt der am schluss ab?!? also ehrlich... das hat mir den ganzen film versaut!!!

Markus

Hab mir den Film heute morgen bei einer kleinen Shopping-Tour gekrallt.

Ein wirklich netter typisch schweizerischer Film. Und das Ende hat mich ehrlich etwas überrascht. Im Ami-Land hätte das SICHERLICH anders ausgesehen.

Und Mathias Gnädinger isch ebe en geile Siech...

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