Ricordare Anna (2004)

Willste 'n Lolli?

Als Viktor Looser (Mathias Gnädinger) das Grab seiner an AIDS gestorbenen Tochter besucht, erleidet er einen Herzinfarkt. Darauf beschliesst er, den Ueberträger der tödlichen Krankheit zu finden. Er vermutet, dass Salvo (Pippo Pollin), Annas Mann, der Schuldige sei und begibt sich nach Sizilien in dessen Heimat. In Rückblenden sieht man die Geschichte von Anna. Sie gehörte in den 80er Jahren der Chaosbewegung an. Nachdem sie ihr Studium als Jahrgangsbeste abschliesst, sollte sie die Assistentin ihres Professors werden. Doch Anna zieht es vor, nach Sizilien zu gehen, um dort Schule zu geben. Sie lernt Salvo, einen Sänger, kennen, ihre grosse Liebe. Sie geht zurück nach Zürich und nimmt ihn mit. Er ist Strassenmusiker und Hausmann, sie arbeitet.


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Film-Informationen

Drehort: Schweiz 2004
Genre: Drama
Laufzeit: 94 Minuten

Kinostart: 03.02.2005
Verleih: Frenetic Films

Regie: Walter Deuber
Drehbuch: Walter Deuber, Josy Meier
Musik: Peter G. Rebeiz

Darsteller: Bibiana Beglau, Giuseppe Cederna, Jean-Pierre Cornu, Tina Engel, Hans-Joachim Frick, Mathias Gnädinger, Urs Jucker, Stefan Kollmuss, Carla Mignosi, Tanja Onorato, Pippo Pollina, Yves Raeber, Sebastian Rudolph, Suly Röthlisberger, Margareta von Krauss

» The Internet Movie database (IMDb)


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5 Kommentare

» Filmkritik: ein Film zum vergessen

Zitat gsteinebrunner (20050204180230)

Der Stil und die Argumente des Kommentares von "ma" überzeugen nicht gerade durch grosse Sachlichkeit. Namhafte und seriöse Organe wie die NZZ und SFDRS haben den Film deutlich objektiver (und deutlich positiver) bewertet. Dem kann ich mich nur anschliessen.

nun ja. man kann natürlich die filme auch total objektiv beurteilen. wer uns aber bisschen kennt, weiss, dass das nie unser ziel war. ein outnow-review besteht aus einem objektiven inhaltsteil und einem subjektiven rating. warum dies? ganz einfach: dem einen gefällt der film, dem anderen nicht. dir gefällt der film offensichtlich, und MArco nicht. gerade schweizerfilme sind nicht jedermanns sache... wie auch britney spears nicht jedermanns sache ist. oder oder oder.

mir persönlich spielt der subjektive eindruck eine wichtige rolle. wenn ein film beispielsweise perfekt choreographiert ist, nahmhafte schauspieler mitspielen - aber die story einfach nicht "verhebet", dann möcht ich das wissen... dass manchmal ein rating allzu sehr subjektiv ausfällt, kann vorkommen, aber:

wir sind keine nzz - wir sehen unsere meinung nicht als die einzig wahre an. und bieten deshalb allen die möglichkeit, ihre eigene meinung zum film darzustellen - sei es hier im forum oder beim bewerten der filme. kannst du das bei einem nzz-filmverriss, der dir aber gefallen hat, auch machen? ;-p

und warum soll eine positive beurteilung objektiver sein als eine negative?

Der Stil und die Argumente des Kommentares von "ma" überzeugen nicht gerade durch grosse Sachlichkeit. Namhafte und seriöse Organe wie die NZZ und SFDRS haben den Film deutlich objektiver (und deutlich positiver) bewertet. Dem kann ich mich nur anschliessen.

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